"Einfach verrückt": Magdeburg trotz 39 Punkten noch nicht gerettet | OneFootball

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·10. Mai 2026

"Einfach verrückt": Magdeburg trotz 39 Punkten noch nicht gerettet

Artikelbild:"Einfach verrückt": Magdeburg trotz 39 Punkten noch nicht gerettet

Mit dem Sieg gegen Holstein Kiel hat der 1. FC Magdeburg einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Mit den passenden Ergebnissen könnte der bereits am Sonntagnachmittag perfekt werden. Besonders sehenswert und "ein bisschen lustig" war die direkt verwandelte Ecke von Baris Atik.

"Mannschaft performt in Drucksituationen perfekt"

Mit dem 3:1 in Kiel hat der 1. FC Magdeburg im Kampf um den Klassenerhalt ein Ausrufezeichen gesetzt. Mit 39 Punkten ist das Ziel aber noch nicht erreicht. "Einfach verrückt", findet FCM-Trainer Petrik Sander diese Situation. Nur wenn Fortuna Düsseldorf und die SpVgg Greuther Fürth am Sonntagnachmittag nicht gewinnen, wäre der Klassenerhalt bereits perfekt. Darauf will sich Sander jedoch nicht verlassen und richtet den Fokus schon auf das letzte Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern. Dennoch müsse man "die Bedeutung dieser drei Punkte nicht groß erklären". Besonders hob er hervor: "Meine Mannschaft performt in Drucksituationen perfekt."


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Für die Entscheidung in Kiel sorgte Baris Atik kurz nach Wiederanpfiff mit einer direkt verwandelten Ecke (56.). Vor der Ausführung habe er "zu den Auswechselspielern von Kiel gesagt, ich probiere es bei der Ecke direkt". Dass es geklappt habe, sei "schon ein bisschen lustig gewesen. Ich glaube, Marcus Müller hat gedacht: ‚Ey, der hat es wirklich durchgezogen.‘" Auch wenn Magdeburg noch etwas zittern muss, fühlt sich der Sieg für Atik wie eine große Erleichterung an. Der Angreifer blickte dabei auch auf die gesamte Spielzeit zurück: "Für mich war es bislang eine der schwierigsten Saisons. Mental hat mich das extrem mitgenommen. Am Ende der Spielzeit werde ich das sicher noch spüren."

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