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·11. August 2026

Einigung erzielt: Lukaku-Wechsel zu Fenerbahce vor dem Abschluss

Artikelbild:Einigung erzielt: Lukaku-Wechsel zu Fenerbahce vor dem Abschluss

Fenerbahce verstärkt seine Offensive prominent. Der Wechsel von Belgien-Star Romelu Lukaku steht offenbar kurz bevor.

Wie Transferexperte Fabrizio Romano berichtet, soll der Stürmer der SSC Napoli in Kürze in die Türkei wechseln. Die Verhandlungen um die Ablöse stehen vor dem Abschluss, die Italiener sollen ein Angebot in Höhe von rund sechs Millionen Euro für den Routinier akzeptiert haben. Ursprünglich hatte Neapel zehn Millionen Euro für den 33-Jährigen gefordert, diese Summe wollte jedoch kein Verein auf den Tisch legen.


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Da Lukaku beim italienischen Vizemeister keine Rolle mehr spielt, haben sich die Partenopei nun auf das deutlich niedrigere Angebot des Süper-Lig-Klubs eingelassen. In Istanbul soll Lukaku helfen, die Lücke zu Serienmeister Galatasaray zu schließen. Der Stadtrivale war in den letzten Jahren enteilt und feierte vier Titel in Serie. Fenerbahce wartet seit 2014 auf die nächste Meisterschaft und hat vor dem Start in die neue Saison bereits fünf neue Stürmer verpflichtet. Der teuerste Neuzugang ist Mason Greenwood, der für 39 Millionen Euro aus Marseille an den Bosporus gewechselt ist.

Lukaku kommt aus verletzungsgeplagter Saison

Mit dem belgischen Sturmtank erhält die Mannschaft von Ismail Kartal eine Menge Erfahrung. Der Angreifer absolvierte während seiner langen Karriere 692 Pflichtspiele in Belgien, England und Italien, dabei gelangen ihm 324 Tore und 100 Assists. Mit 93 Treffern in 132 Länderspielen ist er zudem Rekordtorschütze der belgischen Auswahl.

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Foto: IMAGO

Die vergangene Saison verpasste der Routinier jedoch über weite Strecken verletzt und sorgte zudem für Ärger in Neapel, als er nicht wie vereinbart aus der belgischen Heimat zurückgekehrt war, um seine Reha in Italien fortzusetzen. Bei der WM 2026 zählte er dennoch zum Aufgebot der Roten Teufel und stellte seine Torgefährlichkeit einmal mehr unter Beweis. Obwohl er nur zweimal von Beginn an auf dem Feld stand, hatte er mit drei Toren und einer Vorlage großen Anteil am überraschen Einzug ins Viertelfinale. Dort war jedoch gegen den späteren Weltmeister Spanien Endstation.

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