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·29. Juni 2026
Einigung mit PSG? Schäfer reagiert auf Diomande-Gerüchte

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·29. Juni 2026

RB Leipzigs Sportchef Marcel Schäfer hat sich zu den Abgangsgerüchten um Yan Diomande geäußert. Der 42-Jährige bleibt in seiner Haltung weiterhin rigoros.
Marcel Schäfer will von den Gerüchten um einen baldigen Abschied von Yan Diomande aus Leipzig nichts wissen. In einem "Bild"-Interview sprach der Sportchef von RB Leipzig nach den Spekulationen ein Machtwort. Der begehrte Ivorer „spielt nächstes Jahr für RB Leipzig. Und davon rücken wir auch nicht ab“, so der Ex-Profi.
Er weiß allerdings auch, dass Diomande wohl nicht langfristig bei den Sachsen bleiben wird: „Wir wissen, was wir an ihm haben. Klar, wenn Yan so weitermacht, wird der Zeitpunkt kommen, dass wir ihm den nächsten Schritt ermöglichen – aber nicht dieses Jahr.“
Die Spekulationen um einen Wechsel des Shootingstars haben in den vergangenen Tagen wieder an Fahrt aufgenommen. Medienberichten zufolge liebäugelt der 19-Jährige mit einem Wechsel zu Paris Saint-Germain. Diomande soll sich bereits mit dem amtierenden Champions-League-Sieger grundsätzlich geeinigt haben.
Demnach würde er bei PSG einen Vertrag bis 2031 unterschreiben. Laut "Sky" bereiten die Franzosen eine erste Offerte vor. RB Leipzig will den Flügelspieler jedoch nicht abgeben und bleibt hartnäckig. Die Roten Bullen sollen für ihn rund 130 Millionen Euro fordern.
Berichten zufolge möchte RB den Vertrag des Tafelsilbers zu besseren Konditionen verlängern, um ihn von einem Verbleib zu überzeugen. Sein aktuelles Arbeitspapier läuft noch bis 2030. „Wenn wir keine Lösung finden, dann finden wir keine – aber dann hat er immer noch einen Vierjahresvertrag. Um das also nochmal zu betonen: Yan Diomande wird Leipzig-Spieler bleiben“, skizzierte er die Situation des 19-Jährigen.
Doch auch ohne eine vorzeitige Verlängerung bleibt Schäfer zuversichtlich. „Vom Grundsatz her haben wir noch einen Vierjahresvertrag und alle Zügel in der Hand. Daher sind die aktuellen Bewegungen vor allem eine Honorierung seiner Leistung. Nicht mehr und nicht weniger.“







































