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·23. Mai 2026

Einnahmen für Gvardiol? FC Bayern winken 25 Millionen für Kim – Gespräche laufen

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Min-jae Kim (29, Vertrag bis 2028) könnte den FC Bayern im Sommer verlassen. Mit Fenerbahce Istanbul steht ein alter Bekannter bereit – und die Einnahmen könnten einen spektakulären Deal ermöglichen.

Nachdem in den vergangenen Wochen vor allem italienische Klubs wie Juventus Turin und der AC Mailand mit Min-jae Kim in Verbindung gebracht wurden, hat sich nun offenbar ein weiterer ernsthafter Interessent positioniert. Wie der kicker berichtet, ist Fenerbahce Istanbul an einer Verpflichtung des Südkoreaners interessiert.


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Fenerbahce kennt Kim bestens

Gespräche soll es bereits gegeben haben. Der Innenverteidiger ist kein Unbekannter am Bosporus. Kim spielte bereits in der Saison 2021/22 für Fenerbahce, ehe er über den SSC Neapel zum FC Bayern wechselte.

Die Münchner überwiesen 2023 satte 50 Millionen Euro an die Partenopei. Nun soll der Rekordmeister rund 25 Millionen Euro Ablöse fordern. Bei einem Wechsel in die Türkei müsste Kim dem Bericht zufolge allerdings Gehaltsabstriche hinnehmen.

Unter Vincent Kompany (40) ist der 40-Jährige hinter Dayot Upamecano (27, Vertrag bis 2030) und Jonathan Tah (30, Vertrag bis 2029) nur dritte Wahl in der Innenverteidigung. Kim kommt in der laufenden Saison auf 36 Einsätze, sammelte dabei aber nur 2.040 Spielminuten. Sein kolportiertes Jahresgehalt von bis zu 17 Millionen Euro steht in keinem Verhältnis zur Einsatzzeit.

Davies ebenfalls auf der Verkaufsliste

Auch Alphonso Davies darf den Verein dem kicker zufolge verlassen – wenn die Ablöse stimmt. Beim Kanadier stimme das Preis-Leistungsverhältnis nicht mehr. Allerdings dürfte es schwierig werden einen Abnehmer zu finden – angesichts von Davies' Verletzungenrpoblemen und dessen hohem Gehalt.

Kohle für Josko Gvardiol?

Diese Erlöse für Kim und womöglich auch Davies könnten den Bayern wiederum Spielraum im Poker um Josko Gvardiol (24, Vertrag bis 2028) verschaffen. Der Kroate will laut SPORT1 zu den Münchnern.

Gvardiol kann sowohl als Innenverteidiger als auch als Linksverteidiger auflaufen – und wäre damit auf gleich zwei Positionen eine Verstärkung. Das Problem ist die Ablöse.Manchester City zahlte 2023 ganze 90 Millionen Euro an RB Leipzig, unter 75 Millionen dürften die Citizens kaum verhandlungsbereit sein – zumal die Sky Blues den Verteidiger ein neues Vertragsangebot machen wollen.

Sollte der Kim-Deal über die Bühne gehen, hätte der Rekordmeister finanziell deutlich mehr Power für den Gvardiol-Poker. Geht auch Davies, stünde einer Verpflichtung des Kroaten wohl nur noch wenig im Weg.

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