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·3. Februar 2026
Eintracht-Coach Riera nimmt Änderung bei Kapitänsamt vor - Neuzugang steigt auf

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·3. Februar 2026

Albert Riera ist der Nachfolger des entlassenen Dino Toppmöller auf der Trainerbank von Eintracht Frankfurt. Über den 43-jährigen Spanier ist in Deutschlands Fußballkosmos noch nicht allzu viel bekannt, doch innerhalb der SGE sorgt er zumindest schon mal dafür, dass man einen gewissen Eindruck von ihm gewinnt. Neben der Kommunikation einer klaren Spielidentität und eines mutigen Spiels nach vorne stellt auch die Frage rund um die Frankfurter Kapitänsbinde eine zentrale Rolle in den ersten Amtshandlungen Rieras dar.
"Wir haben jetzt sechs Kapitäne. Ich habe es erst gestern so festgelegt. Ich mag es, Leute einzubeziehen, die Charakter haben, die Führungsqualitäten besitzen. Wir haben Anführer, wir haben Charaktere“, so der Neuzugang auf dem Trainerposten der Adler zu der neuen Rollenverteilung um die Führungsrollen bei der Eintracht. Das heißt im Klartext aber auch, dass der Mann mit der Binde vorerst noch derselbe bleibt wie zuvor.
"Ich bringe sie dazu, rauszugehen und mir zu zeigen, wer der Anführer ist!"- SGE-Coach Albert Riera
"Ich bringe sie dazu, rauszugehen und mir zu zeigen, wer der Anführer ist", so die Ansage Rieras, der damit das Rennen um die Kapitänsbinde am Main neu eröffnet hat.

Bleibt Robin Koch Eintracht-Kapitän? / DeFodi Images/GettyImages
Nun haben die vom Spanier ausgewählten Spieler die Möglichkeit, sich für die tragende Rolle mit der Binde am Arm zu beweisen und zu empfehlen. Dennoch soll die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilt werden. Die Kandidaten die in Frage für das Kapitänsamt kommen sind laut Riera folgende: "Der erste ist Robin Koch, Mario Götze ist der zweite, Rasmus Kristensen ist der dritte, Arthur Theate der vierte und gestern habe ich die Gruppe einen weiteren Kapitän wählen lassen – in diesem Fall ist es Jonathan Burkhardt." Damit wird er Sommerneuzugang aus Mainz also nach nur etwas mehr als einem halben Jahr in Frankfurt von Neu-Coach Riera nun offiziell zum Führungsspieler befördert. In zwei Wochen wolle Riera dann "seinen" Kapitän wählen.
Die bereits genannten Spieler sollen dem Coach künftig noch mehr unter die Arme greifen und dafür sorgen, neue Standards in Frankfurt zu setzen – vor allem auch im täglichen Training. "Wichtig ist die tägliche Arbeit. Wenn wir immer gut arbeiten, wird am Ende auch die Platzierung gut sein. Meine Verantwortung ist, die Spieler besser zu machen.“
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