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·31. August 2026

Eintracht Frankfurt einigt sich auf Ritsu-Doan-Verkauf für 17 Mio. Euro

Artikelbild:Eintracht Frankfurt einigt sich auf Ritsu-Doan-Verkauf für 17 Mio. Euro

Eintracht Frankfurt steht Berichten zufolge kurz davor, den japanischen Nationalspieler Ritsu Doan an den saudi-arabischen Pro-League-Klub Al-Ittihad zu verkaufen, nachdem sich die beiden Vereine auf eine Ablösesumme von 17 Millionen Euro geeinigt haben. Laut Kicker fehlen nur noch letzte Formalitäten, bevor der 28-Jährige den Wechsel abschließt. Der Deal bedeutet für Eintracht einen erheblichen finanziellen Einschnitt, denn der Klub zahlte dem SC Freiburg erst im vergangenen Sommer rund 21 Millionen Euro für Doan und wird daher nach nur einer Saison einen Verlust von etwa 4 Millionen Euro hinnehmen.

Die Umstände rund um den geplanten Transfer unterstreichen Frankfurts dringenden Bedarf, vor Schließung des Transferfensters Einnahmen zu erzielen. Doan war fest in die Pläne von Adi Hütter für die neue Saison eingeplant und sollte nach der Rückkehr des österreichischen Trainers eine wichtige Rolle übernehmen. Sportliche Überlegungen wurden jedoch von Frankfurts finanziellen Anforderungen in den Hintergrund gedrängt.


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Frankfurt akzeptiert Verlust bei Ritsu Doan

Doan konnte in seiner einzigen Saison in Hessen nie ganz an seine stärkste Form aus Freiburger Zeiten anknüpfen, blieb aber in einer schwierigen Spielzeit 2025/26 ein wichtiger Faktor. Der japanische Offensivspieler kam in der Hinrunde auf vier Tore und vier Vorlagen. Alle acht dieser Scorerpunkte gelangen bei Frankfurter Siegen, wobei Doan in diesem Zeitraum direkt an fünf der sieben Ligaerfolge des Klubs beteiligt war.

Sein Einfluss nahm nach der Ernennung von Albert Riera ab. Doan wurde in der Rückrunde häufig in einer für ihn weniger natürlichen Rolle eingesetzt und steuerte nur noch ein weiteres Tor sowie eine weitere Vorlage bei. Frankfurt hatte dennoch gehofft, dass Hütter den Flügelspieler wieder näher an sein Freiburger Niveau heranführen könnte. Die Entscheidung, ihn für weniger zu verkaufen, als der Klub vor einem Jahr bezahlt hat, verdeutlicht daher Eintrachts Bedarf an Transfereinnahmen.

Kicker berichtet, dass bis Sonntag keine konkreten Angebote für andere potenzielle Verkaufskandidaten wie Fares Chaïbi, Hugo Larsson oder Jean-Matteo Bahoya eingegangen waren.

Kalimuendo-Rückkehr schreitet parallel voran

Frankfurt versucht gleichzeitig, Hütters Offensive noch vor Ablauf der Frist zu verstärken. Get German Football News berichtete bereits heute, dass Eintracht an einem zweiten Leihgeschäft für Nottingham-Forest-Stürmer Arnaud Kalimuendo arbeitet; die Verhandlungen über die Rückkehr des französischen Angreifers sollen bereits weit fortgeschritten sein.

Kalimuendo erzielte während seiner ersten Leihe nach Frankfurt in der vergangenen Saison sechs Tore in 19 Bundesliga-Einsätzen. Eintracht verzichtete darauf, die im ursprünglichen Vertrag enthaltene Kaufoption über 27 Millionen Euro zu ziehen, doch ein erneutes Leihgeschäft bietet dem Klub einen deutlich günstigeren Weg, eine bereits bewährte Offensivoption zurückzuholen.

Das Timing führt dazu, dass Frankfurt versucht, zwei bedeutende Offensivtransaktionen gleichzeitig abzuschließen: Doan in dringend benötigte Transfereinnahmen umzuwandeln und Kalimuendo zurückzuholen, ohne sich erneut zu einer großen dauerhaften Ausgabe zu verpflichten.

Das Transferfenster von Al-Ittihad bleibt zwar über die deutsche Frist hinaus geöffnet, doch Frankfurts Bedarf an finanziellen Mitteln sorgt dafür, dass der Doan-Transfer nun deutlich schneller auf den Abschluss zusteuert.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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