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·5. August 2026

Eintracht Frankfurt kehrt zum Projekt „Jugend forscht“ zurück

Artikelbild:Eintracht Frankfurt kehrt zum Projekt „Jugend forscht“ zurück

Bild: Alex Grimm/Getty Images

Eintracht Frankfurt will wieder mit jungen Spielern Erfolg haben. Auch die Transferpolitik ist darauf ausgerichtet.


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In den vergangenen Jahren spielte Eintracht Frankfurt oft mit einer jungen Mannschaft und hatte Erfolg. In der vergangenen Saison, der berüchtigten Champions-League-Spielzeit, setzte man vermehrt auf ältere Spieler. Die Strategie ging jedoch fehl.

Hütter soll Talente entwickeln

In dieser Spielzeit, der ersten seit fünf Jahren ohne Europapokal, kehrt Eintracht wieder zum Projekt „Jugend forscht“ zurück. Die Hoffnungen ruhen auf Trainer Adi Hütter, der zu den Hessen zurückgekehrt ist, um aus den jungen Spielern das volle Potenzial herauszuholen.

Auch in der Einkaufspolitik wurden zahlreiche junge Spieler verpflichtet. Abwehrspieler Otavio ist 20 Jahre alt, Stürmer Malik Pimpong 18 Jahre alt, Mittelfeldakteur Noel Aseko 20 Jahre alt, und Raphael Onyedika kann mit seinen 25 Jahren fast schon als Routinier gelten.

Attraktivität von Eintracht Frankfurt

„Es ist immer schön zu sehen, wie sich junge Spieler entwickeln“, sagte Markus Krösche zur Sport Bild. Der Sportvorstand betonte: „Ich glaube, dass das die Attraktivität von Eintracht Frankfurt ein Stück weit ausmacht, dass wir Talente ausbilden und ihnen auch die Zeit zur Entwicklung geben. Natürlich gibt es Phasen, in denen es nicht so gut läuft, aber daran können sie wachsen.“

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