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·1. September 2026
Eintracht Frankfurt stoppt Kalimuendo-Jagd, Nkounkou per Leihe weg

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·1. September 2026

Eintracht Frankfurt wird Arnaud Kalimuendo nicht in die Bundesliga zurückholen, nachdem erneute Gespräche am Deadline Day über den Stürmer von Nottingham Forest letztlich keine Einigung brachten. Kicker berichtet, dass die Möglichkeit einer Rückkehr kurz vor Schließung des Transferfensters erneut aufkam, Frankfurts Prioritäten in den letzten Stunden jedoch in erster Linie auf der Abwicklung von Abgängen lagen.
Der 24-Jährige wird daher bei Nottingham Forest bleiben. Die Entscheidung ist besonders bemerkenswert angesichts von Frankfurts erwartetem Verkauf von Jean-Mattéo Bahoya an Leeds United. Der französische U21-Nationalspieler steht vor einem Wechsel in die Premier League per Leihe mit einer Kaufpflicht über 30 Mio. Euro, was Eintracht ein weiteres bedeutendes Transfergeschäft auf der Abgangsseite einbringt.
Diese künftigen Einnahmen werden nicht in Kalimuendo reinvestiert.
Eine zweite Frankfurter Station des französischen Stürmers war in der Schlussphase des Sommer-Transferfensters weiterhin ein Thema. Get German Football News berichtete bereits, dass Eintracht eine weitere Leihe von Kalimuendo prüfte, nachdem der frühere Angreifer von Paris Saint-Germain die zweite Hälfte der vergangenen Saison im Deutsche Bank Park verbracht hatte.
Nottinghams Forderungen erschwerten die Situation. GGFN berichtete anschließend, dass Forest mehr als 30 Mio. Euro für Kalimuendo verlangte – eine Summe, die Frankfurt zu einer Rekordinvestition des Klubs in den Stürmer gezwungen hätte.
Neue Berichte am Deadline Day deuteten darauf hin, dass eine andere Vereinbarung vielleicht doch noch möglich sein könnte. Letztlich konzentrierte sich Eintracht jedoch darauf, den Kader zu verkleinern, statt einen weiteren teuren Angreifer hinzuzufügen. Zu einer möglichen ablösefreien Verpflichtung von Joselu sind bislang keine weiteren Informationen bekannt geworden.
Inzwischen wurde noch ein weiterer Abgang abgeschlossen.
Niels Nkounkou kehrt in seine Heimat Frankreich zurück.
Nkounkou wechselt auf Leihbasis bis zum Ende der Saison 2026/27 zu OGC Nizza. Der Ligue-1-Klub besitzt zudem eine Kaufoption, während der 25-Jährige bei Eintracht noch bis Juni 2028 unter Vertrag steht. Der Wechsel ist eine weitere Wendung in einer Frankfurter Karriere, die mehrfach kurz vor einer Wiederbelebung zu stehen schien.
Eintracht zahlte 2023 ursprünglich rund 7,5 Mio. Euro, um Nkounkou von Saint-Étienne zu verpflichten. Der offensivstarke Linksverteidiger ließ zunächst vielversprechende Ansätze erkennen und zog sogar frühe Vergleiche mit dem früheren Frankfurter Vorlagen-Spezialisten Filip Kostić auf sich. Diese Erwartungen ließen sich jedoch nur schwer aufrechterhalten.
Nathaniel Brown zog in der Hierarchie schließlich an Nkounkou vorbei, und Frankfurt begann im Sommer 2025 aktiv nach einer Lösung zu suchen. Der Franzose kämpfte sich in der Vorbereitung dennoch überraschend wieder in den Kreis der Optionen zurück.
Get German Football News berichtete darüber, dass Nkounkou unter Dino Toppmöller nach einem vielversprechenden Trainingslager eine neue Bewährungschance erhielt. Der Verteidiger stand sogar in Frankfurts erstem DFB-Pokal-Spiel in der Startelf.
Das Comeback erwies sich jedoch als nur vorübergehend.
Nkounkou wechselte anschließend per komplexer Leihe für eine Saison zum FC Turin, die einen bedingten Mechanismus für einen festen Transfer enthielt. Das Gastspiel in der Serie A führte letztlich nicht zu einem dauerhaften Wechsel, und Nkounkou kehrte in diesem Sommer nach Frankfurt zurück.
Zunächst schien sich eine neue Möglichkeit zu ergeben. Browns Wechsel für 50 Mio. Euro zum FC Bayern nahm Nkounkou den wichtigsten Konkurrenten aus der bisherigen Frankfurter Hierarchie. Der Franzose nahm nach seiner Rückkehr aus Italien zudem an der Vorbereitung teil.
Nkounkou stand in diesem Jahr jedoch in keinem der beiden Pflichtspiele von Eintracht im Kader. Obwohl das junge Außenverteidiger-Duo Keita Kosugi (links) und Elias Baum (rechts) defensiv einige Unsicherheiten zeigte, erhielt Nkounkou keine neue Chance.
Damit war ein weiterer Abgang die logischste Konsequenz.
Nizza bietet Nkounkou nun eine weitere Gelegenheit, seinen Stellenwert in vertrauter Umgebung wieder aufzubauen. Die Kaufoption des französischen Klubs lässt zudem die Möglichkeit offen, dass sein Kapitel in Frankfurt im kommenden Sommer dauerhaft endet – ein Jahr vor dem Auslaufen seines aktuellen Vertrags.
Für Eintracht bedeutet der Wechsel, dass ein weiterer Spieler den Kader verlässt, den die Klubverantwortlichen in den letzten Stunden des Transferfensters zu verschlanken versuchten.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































