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·20. Mai 2026

Eintracht lüftet durch: SGE-Sportdirektor vor dem Aus

Artikelbild:Eintracht lüftet durch: SGE-Sportdirektor vor dem Aus

Mit dem Aus von Trainer Albert Riera ist bei Eintracht Frankfurt bereits der erste Kopf gerollt. Der Spanier wurde nach nur dreieinhalb Monaten im Amt wenig überraschend entlassen, da er die Hessen nicht stabilisieren konnte und somit verdientermaßen das europäische Geschäft verpasste. Für eine bessere Zukunft wird es bei der SGE aber weitaus mehr Veränderungen geben müssen.

Wie die Bild berichtet, müssen zahlreiche Mitarbeiter um ihren Job bangen. Der prominenteste von ihnen ist Sportdirektor Timmo Hardung. Nach einer verkorksten Saison, für die er in vielen Bereichen die Verantwortung trägt, könnte der 36-Jährige den Verein verlassen.


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Klar scheint: Sollte sich für ihn die Tür zu einem Klub öffnen, in dem er eine einflussreichere Position einnehmen kann, werden ihm die Frankfurter keine Steine in den Weg legen. Im vergangenen Sommer gab es bereits Gerüchte um einen Wechsel zum Karlsruher SC. Bleibt abzuwarten, ob das Interesse des Zweitligisten nun erneut zum Thema wird.

Auch die FR berichtet, dass Hardungs Zeit in Frankfurt sich dem Ende zuneigt.

Krösche bleibt unantastbar - drei wichtige Mitarbeiter vor dem Aus

Sportvorstand Markus Krösche übernahm mit ehrlichen Worten auf einer Pressekonferenz am Dienstag die Verantwortung für den sportlichen Misserfolg, sein Posten ist aber nicht gefährdet. Dafür werden an anderen Stellen Entlassungen erwartet. Laut Bild stehen Christoph Preuß (Leiter Lizenzspielerabteilung), Martin Daxl (Potenzialtrainer) und Christian Haser (Leiter der medizinischen Abteilung und leitender Physiotherapeut) vor dem Rauswurf.

"Geht mal alle davon aus, dass das nicht das Ende der Geschichte ist, wie diese Saison ausgeht. Wir sind ja auch keine Vollidioten", kündigte Vorstandssprecher Axel Hellmann bereits vor dem letzten Saisonspiel gegen den VfB Stuttgart (2:2) aufgebracht an.

Auf die Worte des 54-Jährigen kann man sich getrost verlassen. Und dabei handelt es sich nicht nur um rund 30 Transferbewegungen im Kader, die aktuell prognostiziert werden.

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