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·8. Mai 2026
Ekelhaftes Verhalten: So schlimm soll Alonso bei Real vorgeführt worden sein

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·8. Mai 2026

Eigentlich hätte es eines der großen Fußballmärchen der Spielzeit 2025/26 werden können, doch zwischen Trainer Xabi Alonso und Real Madrid entstand keine große Liebesbeziehung. So war die Zeit des ehemaligen Meistertrainers von Bayer 04 Leverkusen bei den Königlichen bereits nach 34 Pflichtspielen im Januar dieses Jahres schon wieder beendet.
Immer wieder kamen Berichte auf, dass es zwischen der Kabine und dem aus der Bundesliga verpflichteten Ex-Weltstar zu Spannungen gekommen sein soll. Am Ende lag die traurige Vermutung in der Luft, dass Alonso nicht etwa an seiner Arbeit, sondern vielmehr an den Madrider Diven im starbesetzten Kader gescheitert sei. Neue Berichte aus Spanien nähren und untermauern diesen Verdacht zunehmend, wodurch mittlerweile ein mehr als ekelhafter Beigeschmack entsteht.
Wie die Marca und El Mundo berichten, zerbrachen in den Monaten vor Alonsos Entlassung auch die letzten Verbindungen zwischen dem Basken und einigen bedeutenden Starspielern innerhalb des Kaders. Während Stars wie Kylian Mbappé und Aurélien Tchouaméni zu denjenigen gehören sollen, die Alonso unterstützten, soll sich ein zweites Lager innerhalb der Mannschaft gebildet haben, dass dem Trainer das Leben absichtlich schwer machte. Den Berichten zufolge kam es zu mehr als peinlichen und unrühmlichen Szenen. Die Madrider Stars, darunter Jude Bellingham, Vinicius Junior und Eduardo Camavinga, sollen sich nicht nur an der Taktik des Trainers angestoßen, sondern Alonso regelrecht lächerlich gemacht und vorgeführt haben.

Jude Bellingham | Anadolu/GettyImages
Besonders heftig: Laut einem Bericht der Marca sollen Real-Stars während einer taktischen Besprechung so getan haben, als wären sie eingeschlafen. Andere wiederum sollen sich munter unterhalten und nicht auf Anweisungen gehört haben. Das soll Xabi Alonso an den Rand der Verzweiflung gebracht haben. Wie das spanische Blatt berichtet, soll Alonso unter anderem "Ich wusste nicht, dass ich hier eine Jugendmannschaft trainieren soll!“ gerufen haben und die Spannungen daraufhin immer weiter zugenommen haben.
Sollten die Berichte der Wahrheit entsprechen, wäre das ein Real-interner Skandal. Die Klubführung sollte sich dann allmählich fragen, wie viel Spielraum und Narrenfreiheit sie den vermeintlichen Superstars gibt. Wenn sich bewahrheitet, was man aus Spanien vernimmt, wäre deren Verhalten jedenfalls nicht professionell und vorbildlich. Diese Geschichte würde aber traurigerweise wohl allemal ins Bild der mit Diven besetzten Startruppe passen, denn an Eskapaden scheint es in Madrid nicht zu mangeln.
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