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·2. September 2026

Eklat bei Unión: Spiel gegen Instituto wegen UTEDYC-Protest gefährdet

Artikelbild:Eklat bei Unión: Spiel gegen Instituto wegen UTEDYC-Protest gefährdet

Die Arbeitssituation beim Club Atlético Unión hat an diesem Dienstag einen neuen Spannungsherd hinzugewonnen. Die Sektion Santa Fe von UTEDYC (Unión Trabajadores de Entidades Deportivas y Civiles) rief für die monatlich Beschäftigten und den Bereich Reunión den Zustand der Alarmbereitschaft und Mobilisierung aus und prangerte wiederholte arbeits- und lohnrechtliche Verstöße seitens der Vereinsführung an.

In einer offiziellen Mitteilung äußerte die Gewerkschaft ihre „tiefe Besorgnis“ und betonte, dass es sich nicht um einen Einzelfall handle, sondern um ein wiederkehrendes Problem, das bereits zuvor gewerkschaftliche Interventionen erforderlich gemacht habe.


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Die zentrale Forderung an den Vorstand

Auslöser der Warnung ist die bevorstehende gesetzliche Frist für die Auszahlung der Gehälter für August 2026. Die Gewerkschaft betonte, dass der Lohn ein grundlegendes Recht sei und seine pünktliche und ordnungsgemäße Auszahlung „nicht vom Willen des Vorstands abhängen kann“. Zugleich warnte sie vor einem „ständigen und wachsenden Unmut“ unter den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern der Institution aufgrund aufgelaufener, nicht erfüllter Verpflichtungen.

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Alarm wegen des Spiels am kommenden Montag

Der Punkt, der im sportlichen Umfeld die größte Sorge auslöst, ist das Risiko für das nächste Heimspiel von Unión.

UTEDYC warnte, dass die Beschäftigten, falls die Lohnsituation nicht geregelt wird, zu gewerkschaftlichen Maßnahmen berechtigt sind, die den normalen Ablauf der Partie gegen Instituto beeinträchtigen könnten. Das Spiel, das zum achten Spieltag des Torneo Clausura zählt, ist für Montag, den 7. September, im Estadio 15 de Abril angesetzt, wo die von Leonardo Madelón trainierte Mannschaft nach dem Abschluss des siebten Spieltags eine Wiedergutmachung anstreben wird.

Verantwortung der Vereinsführung und Aufruf zum Dialog

Die Gewerkschaft wies jede Verantwortung für eine mögliche Verschärfung der Arbeitskampfmaßnahmen von sich:

„Jede Störung des sozialen Friedens sowie jede Folge, die sich aus der Ergreifung gewerkschaftlicher Maßnahmen ergeben könnte, liegt in der alleinigen Verantwortung des Vorstands des Club Atlético Unión.“

Abschließend hob UTEDYC hervor, dass sowohl die Gewerkschaft als auch die Beschäftigten wiederholt Dialogbereitschaft gezeigt hätten. Deshalb forderten sie die Clubführung auf, die Zahlungen umgehend zu regularisieren, um zu verhindern, dass der Konflikt weiter eskaliert.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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