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·7. August 2026
El Aynaoui: „CL kann ich kaum erwarten, mit Gasperini läuft's“

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·7. August 2026

Während Romas Trainingslager in Wales hofft Neil El Aynaoui, Gian Piero Gasperini davon zu überzeugen, ihm das Mittelfeld anzuvertrauen.
Der Marokkaner glänzt mit seiner Nationalmannschaft und zeigte bei der Weltmeisterschaft sein wahres Potenzial, doch seine Leistungen für die Giallorossi sind noch weit von seinem vollen Potenzial entfernt.
Die Nummer 8 der Giallorossi gab Radio Radio ein exklusives Interview.
Der Mittelfeldspieler sprach zunächst über seinen schwierigen Start: „Mir geht es gut, und ich bin froh, wieder mit der Mannschaft arbeiten zu können. Am Anfang war es etwas schwierig, weil mir der Rhythmus fehlte, aber jetzt arbeite ich hart daran, wieder auf das Niveau meiner Teamkollegen zu kommen.“
Anschließend betonte er, wie wichtig es für ihn ist, das Trikot Marokkos zu tragen: „Wenn du für dein Land spielst, ist es etwas anderes. Da ist eine unglaubliche Energie, und ich freue mich über das Vertrauen des Trainers in mich. Mit Marokko spürt man die Müdigkeit fast nicht.“
Frankreich und Spanien gehörten zwar zu den möglichen Optionen, doch Neil hat sich entschieden, das Trikot der Atlas-Löwen zu verteidigen.
Der 2001 geborene Spieler erklärte die Gründe für seine Entscheidung: „Die Entscheidung, das Land der Herkunft seiner Familie zu vertreten – trotz einer Kindheit, die zwischen Frankreich und Spanien geteilt war –, kam ganz natürlich: „Mein Vater (Tennisspieler) hat Marokko während seiner gesamten Karriere vertreten, und ich hatte immer eine besondere Beziehung zu diesem Land. Als Kind verbrachte ich jeden Sommer etwa zwei Monate dort, um bei meiner Familie zu sein.“
Trotz aller Höhen und Tiefen war und bleibt El Aynaouis Erfahrung bei Roma wichtig: „Es war das erste Mal, dass ich Frankreich verlassen habe und mich einer neuen Liga stellen musste. Diese Erfahrung hat mir geholfen zu wachsen, und heute habe ich das Gefühl, viel mehr Erfahrung zu haben.“
Dann sprach die Nummer 8 über die Anforderungen von Gian Piero Gasperini: „Er ist ein sehr anspruchsvoller Trainer und weiß genau, was er will. Wir arbeiten hart, und ich denke, dass wir dank ihm große Fortschritte machen.“
Der 2001 geborene Spieler hatte uns bei Lens daran gewöhnt, viele Tore zu erzielen, doch in seiner ersten Saison in der Hauptstadt kam er nur auf zwei Treffer.
Mit Blick auf den Rückgang seiner Torquote stellte El Aynaoui klar, dass Zahlen nicht wichtig sind: „Es hängt von der Art und Weise ab, wie wir spielen. Ich mag es, Angriffe abzuschließen, und versuche zu treffen, aber das Wichtigste ist, der Mannschaft zu helfen und das zu tun, was der Trainer verlangt.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































