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·17. September 2026

Endlich ein Erfolg für Alexis und Montreal: Maravilla im Kanada-Finale

Artikelbild:Endlich ein Erfolg für Alexis und Montreal: Maravilla im Kanada-Finale

Alexis Sánchez erlebte mit dem Trikot von CF Montréal einen besonders glücklichen Abend.

Der chilenische Stürmer erreichte mit dem kanadischen Team erstmals ein Finale, das mit einem 2:1 gegen die Vancouver Whitecaps im Stade Saputo einen entscheidenden Schritt in seiner Saison machte und mit einem 3:2 insgesamt im Halbfinale der Kanadischen Meisterschaft den Einzug klarmachte.

Der Sieg gewinnt durch die Bühne und den Gegner noch mehr an Bedeutung. Vancouver kam als amtierender Titelverteidiger des Wettbewerbs und wollte eine Vorherrschaft ausbauen, die sich über vier aufeinanderfolgende Ausgaben erstreckte. Montreal hingegen schaffte es, diesen Trend umzukehren und wieder ins Endspiel des Turniers einzuziehen, was dem Klub seit 2023 nicht mehr gelungen war.


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Die Heimmannschaft verstand früh, dass der Schlüssel darin lag, zuzuschlagen, bevor das Spiel zu angespannt wurde. Nach dem 1:1 im Hinspiel in Vancouver war das Duell völlig offen, und jedes Detail konnte den Ausschlag geben. Montreal fand diese Details in der ersten Halbzeit und erarbeitete sich einen Vorsprung, der am Ende entscheidend war.

Die Tore, die den Einzug von CF Montréal auf den Weg brachten

Der Protagonist der ersten Halbzeit war der ghanaische Stürmer Prince-Osei Owusu, der in den entscheidenden Momenten zur Stelle war und die Überlegenheit seines Teams in einen konkreten Vorsprung verwandelte. In der 30. Minute traf der Angreifer per Elfmeter und brachte Montreal in Führung, womit sich das Bild eines bis dahin mit äußerster Vorsicht geführten Duells komplett veränderte.

Der entscheidende Schlag der ersten Hälfte kam praktisch mit dem Pausenpfiff. In der 45. Minute fand Owusu erneut den Weg zum Tor und stellte auf 2:0, ein Ergebnis, das den Gastgebern sowohl im Spiel als auch insgesamt einen beträchtlichen Vorsprung verschaffte. Mit zwei Toren Unterschied konnte Montreal die zweite Halbzeit deutlich ruhiger angehen und zwang Vancouver dazu, mehr Risiko zu nehmen.

In diesem Kontext kam Alexis Sánchez ins Spiel. Der Chilene wurde in der zweiten Halbzeit eingewechselt, als seine Mannschaft bereits einen Großteil der Arbeit erledigt hatte und der Einzug langsam Gestalt annahm. Seine Präsenz brachte Erfahrung und die Fähigkeit mit, das Offensivtempo in einer Phase zu steuern, in der Vancouver nach vorne rücken und für eine Aufholjagd Räume öffnen musste.

Dennoch war die Schlussphase alles andere als völlig ruhig. Als die Partie bereits entschieden schien, verkürzte der US-Amerikaner Emmanuel Sabbi für Vancouver in der ersten Minute der Nachspielzeit, bei 90+1′, und sorgte im Stade Saputo wieder für Unsicherheit. Ein zweites Tor der Gäste hätte das Duell in ein völlig anderes Szenario gebracht.

Montreal hielt in den Schlussminuten jedoch stand und verteidigte einen Vorsprung, den es vor allem dank einer äußerst effektiven ersten Halbzeit aufgebaut hatte. Das 2:1 reichte am Ende aus und erlaubte dem Team von Alexis Sánchez das Weiterkommen mit einem 3:2 im Gesamtergebnis.

So sammelt Maravilla in dieser Phase seiner Karriere eine weitere Erfahrung als internationaler Protagonist und bekommt die Chance, seit seiner Ankunft bei CF Montréal erstmals ein Finale zu spielen. Das kanadische Team steht zudem nach drei Jahren wieder im Endspiel der Kanadischen Meisterschaft und ist nur noch ein Spiel davon entfernt, einen Titel zu gewinnen, der als sportliche Prämie auch die Qualifikation für den Concacaf Champions Cup 2027 bringt.

Von Maximiliano Solís, Korrespondent von todofutbol in den Vereinigten Staaten

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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