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·8. Januar 2026

Energie-Test: Warum Slamar und Duah für Altglienicke spielten

Artikelbild:Energie-Test: Warum Slamar und Duah für Altglienicke spielten

Die Fans von Energie Cottbus staunten am Mittwoch im Testspiel gegen Viertligist VSG Altglienicke (2:2) nicht schlecht, als Dennis Slamar und Dennis Duah für den Gegner aufliefen. Mit einem bevorstehenden Wechsel hatte das aber nichts zu tun, wie VSG-Sportchef Torsten Mattuschka aufklärte.

"Beide Spieler haben sofort zugestimmt"

Mit nur 18 Feldspielern war die VSG Altglienicke aufgrund einiger verletzungs- und krankheitsbedingter Ausfälle nach Cottbus angereist. Zu wenig, um wie von Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz angestrebt über zweimal 60 Minuten spielen zu können. "Darum habe er zu Wollitz gesagt: 'Wir können nur zweimal 60 Minuten spielen, wenn wir von Euch zwei Spieler kriegen. Im besten Fall Innenverteidiger'", sagte VSG-Sportchef Torsten Mattuschka bei "EnergieTV". Wollitz ließ sich darauf ein und beorderte mit Dennis Slamar und Dennis Duah zwei Spieler zu den Berlinern, die bei Energie in der Hinrunde kaum gefragt waren.


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"Beide Spieler haben sofort zugestimmt", berichtete der Energie-Coach bei "Niederlausitz Aktuell". Während Duah lediglich fünfmal randurfte, blieb Slamar sogar ohne Einsatz. Entsprechend war der Wechsel zum Gegner für beide Spieler auch eine Möglichkeit, um Spielpraxis zu sammeln. Slamar stand sogar in der Startelf, ehe Duah für ihn in der zweiten Halbzeit in die Partie kam.

Slamar will sich bei Energie durchsetzen

Ob aus dem Gastspiel womöglich doch mehr wird? "Also wir hätten nichts dagegen, die beiden einzupacken, aber so einfach wird das sicherlich nicht sein", meinte Mattuschka. Slamar hat allerdings bereits betont, dass er sich in der Rückrunde bei Energie durchsetzen will und bei Duah hätte Dynamo Dresden das letzte Wort, schließlich ist der 22-Jährige derzeit von den Sachsen ausgeliehen. Mit dem Leistung im Testspiel zeigte sich Wollitz indes nicht zufrieden: "Wenn wir oben dabei bleiben wollen, müssen wir in allen Bereichen draufpacken."

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