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·10. Mai 2026

Enormer Transfer-Verlust droht – Saudis lassen "Benzema-Opfer" Darwin Núñez ziehen

Artikelbild:Enormer Transfer-Verlust droht – Saudis lassen "Benzema-Opfer" Darwin Núñez ziehen

Darwin Núñez (26, Vertrag bis 2028) darf Al Hilal im Sommer verlassen. Der uruguayische Nationalstürmer und sein Klub haben sich auf eine Trennung geeinigt – keine zehn Monate nach seinem 53-Millionen-Euro-Transfer vom FC Liverpool.

Darwin Núñez wird das Kapitel Al Hilal wohl in Kürze beenden. Wie das uruguayische Portal El Observador berichtet, haben der Mittelstürmer und die Verantwortlichen des saudischen Spitzenklubs eine Einigung erzielt, die dem Angreifer einen Abgang im Sommer ermöglicht.


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Für Al Hilal dürfte das einen empfindlichen finanziellen Verlust bedeuten. Die Saudis legten im vergangenen August 53 Millionen Euro Ablöse auf den Tisch des FC Liverpool. Jetzt können sie froh sein, wenn sie überhaupt noch eine Transfer-Entschädigung erhalten.

Benzema-Transfer besiegelte das Aus

Im Winter verpflichtete Al Hilal Karim Benzema von Ligakonkurrent Al-Ittihad. Weil die Saudi Pro League nur acht ausländische Spieler pro Kader erlaubt, die vor 2003 geboren sind, musste Trainer Simone Inzaghi (50) aussortieren. Es erwischte Núñez.

Rückkehr nach Europa wahrscheinlich

Insgesamt kommt Núñez in der laufenden Saison auf 24 Einsätze für Al Hilal, erzielte dabei neun Tore und lieferte fünf Vorlagen. Keine schlechten Zahlen – doch seit seiner Ausbootung hat der 26-Jährige keinerlei Spielpraxis mehr gesammelt.

Dem Bericht zufolge zieht es den ehemaligen Liverpool-Stürmer zurück nach Europa. Gleich mehrere Topklubs wurden in den vergangenen Monaten mit ihm in Verbindung gebracht.

Juventus Turin fädelte bereits bei einem Länderspieltermin Gespräche mit dem Berater des Südamerikaners ein, auch der AC Mailand und der FC Chelsea galten als interessiert. Nun mischt offenbar auch Newcastle United mit.

Al Hilal nimmt Mega-Verlust in Kauf

Al Hilal will den Großverdiener unbedingt von der Gehaltsliste bekommen und schreckt dabei offenbar auch vor einem ablösefreiem Abschied nicht zurück.

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