City Xtra
·30. Mai 2026
Enthüllt: Darum holte Guardiola Phillips zu City statt Arsenal-Star

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Manchester-City-Trainer Pep Guardiola entschied sich laut einem neuen Bericht dafür, Kalvin Phillips von Leeds United statt eines heutigen Arsenal-Superstars zu verpflichten.
Phillips hat seit seinem Wechsel von seinem Jugendklub Leeds United zu Manchester City für 42 Millionen Pfund im Jahr 2022 eine schwere Zeit im Etihad Stadium hinter sich.
Der 30-Jährige wurde vom früheren City-Sportdirektor Txiki Begiristain geholt, um vom erfahrenen Mittelfeldspieler und ehemaligen Mannschaftskapitän Fernandinho zu lernen und mit Ballon-d’Or-Gewinner Rodri auf der Sechserposition zu konkurrieren.
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Allerdings ging es für den Star aus Yorkshire in Manchester nur bergab, da Phillips die Erwartungen bei City nicht erfüllen konnte, und 18 Monate nach seinem Abschied von Leeds wechselte der Mittelfeldspieler für sechs Monate auf Leihbasis zu West Ham.
Da er West Ham nicht davon überzeugen konnte, ihn fest zu verpflichten, verbrachte der englische Nationalspieler die Saison 2024/25 auf Leihbasis bei Ipswich Town, bevor er abstieg und sich für die zweite Hälfte der jüngsten Spielzeit Sheffield United anschloss – nachdem ihn eine Verletzung im vergangenen Sommer an einem Vereinswechsel gehindert hatte.
Phillips hat noch zwei Jahre Vertrag im Etihad Stadium und dürfte vom neuen Trainer Enzo Maresca, der sich grundsätzlich auf einen Dreijahresvertrag als Nachfolger des kürzlich ausgeschiedenen Pep Guardiola geeinigt hat, wohl kaum wieder in die Mannschaft von Manchester City integriert werden.
Eine weitere Leihe in die EFL Championship könnte für Phillips bevorstehen, der voraussichtlich im Juli zum Saisonvorbereitungstraining von Manchester City erscheinen wird, falls bis dahin keine Lösung für seine unmittelbare Zukunft gefunden wird.
Laut Jason Burt von Telegraph Sport entschied sich Guardiola im Sommer 2022, als er zwischen einer Verpflichtung von Phillips oder Declan Rice abwog, für den früheren Star von Leeds United, weil er glaubte, dass dieser eine größere Passreichweite habe und das Spiel besser lesen könne.
Es war ein seltener Fehler von Guardiola, den er vergeblich zu korrigieren versuchte, indem er im Rennen um Rice gegen Arsenal mitbot. Da war es bereits zu spät. Arsenal-Trainer Mikel Arteta hatte die Vorarbeit geleistet, um sicherzustellen, dass Rice unbedingt für ihn spielen wollte.
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Phillips’ Karriereverlauf seit seinem Wechsel zu Manchester City ist enttäuschend für jeden, der gesehen hat, wie sich der Engländer an der Elland Road als einer der besten Mittelfeldspieler der Premier League etablierte, während große Unsicherheit über den Plänen des 30-Jährigen für die kommende Saison schwebt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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