Enthüllt: Diese Konkurrenz stach der HSV im Adeline-Poker aus | OneFootball

Enthüllt: Diese Konkurrenz stach der HSV im Adeline-Poker aus | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: Nur die Raute

Nur die Raute

·14. Juli 2026

Enthüllt: Diese Konkurrenz stach der HSV im Adeline-Poker aus

Artikelbild:Enthüllt: Diese Konkurrenz stach der HSV im Adeline-Poker aus

Mit der Verpflichtung von Martin Adeline hat der HSV einen der spannendsten Spieler der vergangenen Ligue-2-Saison an den Volkspark gelotst.

Nun sind weitere Hintergründe des Transfers bekannt geworden. Wie die Bild berichtet, stand der 22-Jährige bei mehreren französischen Erstligisten ebenso auf dem Zettel wie bei einem Verein aus der niederländischen Eredivisie und diversen englischen Zweitligisten. Dennoch fiel die Entscheidung des Offensivspielers früh zugunsten des HSV aus. „Hamburg war die beste Möglichkeit für mich. Sie haben mich mit dem Projekt überzeugt“, erklärte Adeline. Besonders beeindruckt zeigte sich der Franzose von der Atmosphäre im Volksparkstadion: „Ich habe fast 60.000 Menschen gesehen. Das ist fantastisch und etwas, was ich noch nie in meinem Leben gesehen habe.“


OneFootball Videos


Die Rothosen arbeiteten über Monate an dem Transfer. Bereits im Frühjahr beobachtete Chefscout Sebastian Dirscherl den damaligen Troyes-Profi mehrfach live vor Ort. Parallel dazu liefen Gespräche mit dessen Management. Das frühe Commitment des Spielers erwies sich schließlich als entscheidender Faktor und war der Bild zufolge maßgeblich für die verhältnismäßig geringe Ablösesumme verantwortlich.

Artikelbild:Enthüllt: Diese Konkurrenz stach der HSV im Adeline-Poker aus

Foto: IMAGO

„Es war bemerkenswert, mit welcher Klarheit sich Martin bereits nach den ersten Gesprächen zum HSV bekannt hat“, verriet Sportdirektor Claus Costa. „Das war ein wichtiger Faktor in diesem Transferprozess.“ Auch deshalb gelang es den Hanseaten, die Ablöse trotz großer Konkurrenz auf rund vier Millionen Euro inklusive möglicher Bonuszahlungen zu begrenzen.

HSV: Adeline besitzt keine Ausstiegsklausel!

Bemerkenswert und positiv zugleich: Adeline unterschrieb einen Vierjahresvertrag ohne Ausstiegsklausel. Die Norddeutschen sicherten sich damit langfristig die Kontrolle über die Zukunft des ehemaligen französischen U20-Nationalspielers.

Dieser überzeugte die Verantwortlichen neben seiner sportlichen Qualität übrigens vor allem mit seiner Mentalität. Costa beschreibt ihn als „positiven, reflektierten und bodenständigen Charakter“. Eigenschaften, die auch Sportvorständin Kathleen Krüger in der offiziellen Pressemitteilung des Klubs hervorhob. Der Neuzugang sei ein „selbstloser Teamplayer“, der perfekt zum eingeschlagenen Weg der Mannschaft passe.

Impressum des Publishers ansehen