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·30. Juni 2026

Enthüllt: Wie Guardiola und Begiristain Maresca zu Man City brachten

Artikelbild:Enthüllt: Wie Guardiola und Begiristain Maresca zu Man City brachten
  • Maresca wäre ohne Pep Guardiolas Wissen nicht zum Trainer von Man City ernannt worden
  • Der ehemalige Sportdirektor Txiki Begiristain empfahl Maresca Hugo Viana vor der Übergabe im Jahr 2025
  • Maresca nutzte seine Pause vom Fußball, um KI zu studieren und René Descartes sowie „Football and Chess“ zu lesen

Die Ernennung von Enzo Maresca zum Trainer von Manchester City wurde laut einem neuen Bericht durch die Zustimmung des früheren Fußballdirektors Txiki Begiristain und des ehemaligen Trainers Pep Guardiola begünstigt.

Maresca wurde am Montag nach Abschluss der Entschädigungsgespräche mit den früheren Arbeitgebern des Italieners, Chelsea, als Trainer von City bestätigt. Sein Vertrag läuft bis 2029 und beendet damit die Trainersuche, die nach Guardiolas Abgang aus dem Etihad Stadium im Mai begonnen hatte.


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Der 46-Jährige trainierte zuvor Citys Elite Development Squad und war ein wichtiger Mitwirkender an der historischen Triple-Saison 2022/23 des Klubs – eine Verbindung, die im Entscheidungsprozess des Vereins offenbar noch tiefer reicht als bisher angenommen.

Manchester City bestätigt Enzo Maresca als Trainer der ersten Mannschaft mit Vertrag bis 2029

Bericht: Guardiolas Zustimmung und Begiristains Empfehlung prägten Marescas Ernennung

Laut Nizaar Kinsella und Shamoon Hafez von BBC Sport wäre Maresca ohne Guardiolas Wissen nicht als neuer Trainer von City ausgewählt worden. Personen aus dem Umfeld der Beteiligten am Prozess deuten darauf hin, dass der Spanier vor seinem Abschied eine bedeutende Rolle dabei spielte, das Denken des Klubs zu prägen.

Begiristain, der 2025 als Fußballdirektor zurücktrat, um dem portugiesischen Funktionär Hugo Viana Platz zu machen, soll Maresca im Rahmen der Übergabe ebenfalls empfohlen haben. Das verstärkt den Eindruck, dass Citys Bemühungen um den Italiener eher auf vertrauenswürdigen internen Empfehlungen als auf einer offenen externen Suche beruhten.

Der Bericht schildert außerdem, wie Maresca die Pause in seiner Karriere seit seinem Abschied von Stamford Bridge sowohl zur Erholung als auch zum Sammeln von Wissen genutzt hat. Der künftige Trainer soll sich mit Künstlicher Intelligenz beschäftigen und im Familienurlaub Werke des französischen Philosophen René Descartes sowie Alex Wells’ Buch „Football and Chess“ gelesen haben.

Seine Chelsea-Assistenten Willy Caballero und Danny Walker, die gemeinsam mit ihm voraussichtlich zu City zurückkehren, sollen dieselbe Zeit ähnlich genutzt haben. Das Trio soll die Monate seit dem Abschied von Stamford Bridge als Gelegenheit zur Reflexion vor einer neuen Herausforderung im Nordwesten betrachtet haben.

Was bedeutet die Verbindung zu Guardiola und Begiristain für Man Citys neue Ära?

Die Enthüllung, dass Guardiola bereits vor dem Abschluss über Marescas Ernennung informiert war, unterstreicht die Kontinuität, die Citys Führungsebene seit der Bestätigung des Italieners als neuen Trainer konsequent vermitteln will. Seine Rückkehr erscheint damit nicht als klarer Bruch mit der Guardiola-Ära, sondern als durchdachte Weiterentwicklung, die zum Teil vom scheidenden Trainer selbst geprägt wurde.

Begiristains Empfehlung, die er bei der Übergabe seiner Aufgaben an Viana aussprach, fügt diesem Bild institutioneller Kontinuität eine weitere Ebene hinzu. Sie deutet darauf hin, dass Citys Verpflichtung eines neuen Cheftrainers ebenso sehr ein interner, von Beziehungen geprägter Prozess war wie eine strukturierte Suche.

Enthüllt: Wie viel Man City an Chelsea zahlte, um Enzo Maresca als neuen Trainer zu verpflichten

Marescas angebliches Interesse an KI und Philosophie verweist auf die intellektuelle Neugier, die sein öffentliches Bild als Trainer geprägt hat – und gibt einen frühen Einblick in die Art von durchdachter, gründlich vorbereiteter Persönlichkeit, von der Citys Führung glaubt, dass sie die nächste Phase des Fortschritts des Klubs im Etihad Stadium anführen wird.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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