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·4. März 2026

Entscheidender Anruf: Dieser Bayern-Boss entschied den Upamecano-Poker

Artikelbild:Entscheidender Anruf: Dieser Bayern-Boss entschied den Upamecano-Poker

Die Vertragsverlängerung von Dayot Upamecano beim FC Bayern stand zeitweise auf der Kippe. Am Ende soll ein direkter Anruf die festgefahrenen Gespräche gelöst haben.

Die zähen Verhandlungen rund um die Zukunft von Dayot Upamecano sorgten zuletzt auch intern beim FC Bayern für Unruhe. Hintergrund waren laut Sport BILD vor allem schwierige Gespräche mit der Beraterseite des französischen Nationalspielers.


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Bayern-Präsident Uli Hoeneß hatte zuletzt öffentlich deutliche Kritik an der Branche geäußert. In einem Interview mit der BILD rechnete der 74-Jährige mit Spieleragenten ab und erklärte, diese würden „unangemessen viel Geld“ für ihre Dienste verlangen. Hoeneß kündigte zudem einen deutlich härteren Kurs an und drohte mit weniger Handgeld sowie sogenannten schwarzen Listen für bestimmte Berater.

Unterstützung bekommt Hoeneß dabei von Karl-Heinz Rummenigge. Der frühere Vorstandschef und heutige Aufsichtsrat bezeichnete den Einfluss der Agenten als „ungeheuerlich“ und die damit verbundenen Zahlungen sogar als „unmoralisch“.

Freund greift zum Telefon

Auslöser für diese deutlichen Worte waren unter anderem die komplizierten Gespräche über eine Vertragsverlängerung mit Upamecano. Zwischenzeitlich sollen die Verantwortlichen des FC Bayern ihr Angebot sogar komplett zurückgezogen haben.

Die Gespräche mit der Beraterseite gestalteten sich demnach schwierig. Upamecano wird von Agent Moussa Sissoko vertreten, der in den Verhandlungen eine zentrale Rolle spielte.

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Foto: IMAGO

Am Ende kam Bewegung in den Poker – und zwar durch einen direkten Schritt aus der Bayern-Führungsetage. Nach Informationen der Sport BILD griff Sportdirektor Christoph Freund selbst zum Telefon und sprach direkt mit Upamecano.

Ohne die Einbindung des Beraters soll es dabei gelungen sein, eine Einigung zu erzielen und die zuvor festgefahrene Situation zu lösen. Der persönliche Austausch zwischen Spieler und Klubführung brachte demnach den entscheidenden Durchbruch.

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