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·3. März 2026

Entscheidung um Zukunft von Grischa Prömel gefallen

Artikelbild:Entscheidung um Zukunft von Grischa Prömel gefallen

In den vergangenen Wochen gab es zahlreiche Spekulationen rund um Grischa Prömel: Die TSG Hoffenheim wollte den auslaufenden Vertrag des Mittelfeldspielers gerne verlängern, während auch der VfB Stuttgart, Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen ein Auge auf den 31-Jährigen geworfen haben. Insbesondere die Schwaben galten als heißer Abnehmer.

Prömel zum VfB: Vertrag bis 2029 und Topverdiener

Wie Sky nun berichtet, hat der VfB auch das Rennen gewonnen. Prömel hat sich demnach dazu entschieden, in seine Geburtsstadt zu wechseln; im Ländle soll er einen Vertrag bis 2029 unterschreiben und zu den Topverdienern aufsteigen. Das bedeutet, dass Prömel pro Jahr rund vier Millionen Euro verdienen dürfte.


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Dass Prömel einem Wechsel zum VfB offen gegenübersteht, hatte er schon Anfang Februar in einem Sky-Interview verraten: "Ich habe schon häufiger vor Spielen gegen den VfB gesagt, dass es für mich etwas Besonderes ist. Ich bin in Cannstatt geboren und viele Kumpels stehen beim VfB im Stadion." Künftig dürfen seine Kumpels ihn im Trikot mit dem roten Brustring anfeuern.

Der 31-Jährige spielt bei der TSG Hoffenheim derzeit eine sehr starke Saison und steht nach 25 Pflichtspielen bei sieben Toren und zwei Vorlagen. Für die Kraichgauer wird sein Abgang ein bitterer sein, schließlich hatte Christian Ilzer im Mittelfeld zuletzt durchweg auf Prömel gebaut.

Für den VfB wird Prömel den ersten Sommer-Neuzugang darstellen. Inwieweit er sein Niveau dann halten kann, bleibt aber erstmal abzuwarten. Ein Dreijahresvertrag mit Topgehalt ist für einen 31-Jährigen jedenfalls sehr beachtlich.

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