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·1. Februar 2026
„Entsetzt“: Uli Hoeneß schießt gegen Upamecano-Berater!

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Der FC Bayern München führt derzeit Gespräche mit den Beratern von Dayot Upamecano, was eine Vertragsverlängerung beim Rekordmeister angeht. Der Spieler selbst wollte sich zuletzt nicht zu dem aktuellen Stand äußern. Die Verantwortlichen teilten allerdings mit, dass die Gespräche fortschreiten, man einen guten Austausch habe, aber man sich auch bald eine Entscheidung wünscht.
Noch immer ist diese nämlich nicht erfolgt. Der Rekordmeister muss natürlich auch irgendwann für den Sommer planen und im Falle einer Nicht-Verlängerung einen neuen Spieler holen, der den Franzosen ersetzt.
Ein grundsätzlicher Optimismus ist vorhanden, aber bei Bayern weiß man auch, dass der Spieler direkt mit anderen Klubs verhandeln kann und es da vor allem hinsichtlich des Handgelds, das kassiert werden kann, große Verlockungen gibt.
Jetzt hat sich Uli Hoeneß, der Ehrenpräsident des FC Bayern, geäußert. „Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn Dayot Upamecano sich für einen Verbleib beim FC Bayern entscheiden würde“, sagte Ehrenpräsident Uli Hoeneß dem kicker am Sonntagvormittag am Telefon. Aber: Hoeneß sieht eine Verlängerung noch lange nicht als sicher an.
„Ich weiß, dass er und seine Familie sich in München sehr wohlfühlen. Ich fürchte jedoch, dass seine Berater alles tun werden, um ihn aus München wegzulotsen“, sagt Hoeneß. Demnach überlasse der Nationalspieler den Beratern die Gespräche und sei bei diesen selbst nicht anwesend.

Foto: Getty Images
Dass die Berater einen großen Einfluss haben, ist nicht neu. Nur hatte sich Bayern bei der Ausstiegsklausel, dem Handgeld und dem Gehalt zuletzt eigentlich ordentlich in Richtung Upamecano gestreckt. „Über dieses Verhalten bin ich entsetzt“, legte Hoeneß nun nach. Der FC Bayern will nun offenbar zeitnah das Gespräch mit dem Spieler direkt suchen.
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