Inside Futbol
·17. September 2026
„Er fragte nach Chelsea“ – Nationalcoach gibt Sunderland-Gespräche zu

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·17. September 2026

Sona Maleterova/Getty Images
Der Schweizer Nationaltrainer Murat Yakin hat betont, dass er seine eigene Meinung zu dem Rat, den er Sunderland-Star Granit Xhaka im Hinblick auf einen möglichen Wechsel zu Chelsea gegeben hat, für sich behalten wird.
Der 33-Jährige war in der vergangenen Saison eine Schlüsselfigur in der Mannschaft von Regis Le Bris und führte die Black Cats auf Platz sieben in der Premier League sowie zur lang ersehnten Rückkehr in den Europapokal.
Als Xabi Alonso im Sommer an die Stamford Bridge kam, um Chelsea zu übernehmen, wollte er den Schweizer Nationalspieler jedoch unbedingt wieder mit sich vereinen, nachdem die beiden bei Bayer Leverkusen eine erfolgreiche Zeit zusammen erlebt hatten.
Chelsea bemühte sich daher aktiv um den Mittelfeldspieler, doch Xhaka entschied sich letztlich dafür, seinen Weg im Stadium of Light fortzusetzen, womit die Aussicht auf einen Abgang praktisch beendet war.
Der Mittelfeldspieler hat sich sehr positiv über das Leben im Nordosten geäußert, wo ihn das Umfeld an seine Heimatstadt erinnert hat.

Xhaka übt weiterhin großen Einfluss bei den Black Cats aus, und seine Präsenz war am Mittwochabend erneut spürbar, als Sunderland seine Rückkehr in den Europapokal mit einem Sieg gegen AZ Alkmaar zum Auftakt der Europa League feierte.
Der Mittelfeldspieler hat bereits deutlich gemacht, dass es sein Ziel ist, mit Sunderland die Europa-League-Trophäe zu gewinnen.
Nun verriet Yakin auf eine Frage zu Xhaka und Chelsea, dass der Mittelfeldspieler mit ihm über diese Möglichkeit gesprochen habe, und hob dabei die persönliche Bindung zwischen ihnen hervor.
Der Schweizer Nationaltrainer entschied sich jedoch dagegen, seine eigenen Gedanken zu einem möglichen Transfer offenzulegen, und betonte, dass jede Entscheidung, die Xhaka treffe, die richtige für seine Zukunft sei.

Yakin wurde vom Schweizer Medium Baz Online mit folgenden Worten zitiert: „Ich habe eine enge Beziehung zu Granit.
„Er hat auch das Bedürfnis, persönliche Dinge mit mir zu besprechen.
„Er hat mich auch wegen Chelsea gefragt, aber ich behalte meine Meinung für mich.
„Was auch immer er entschieden hat, ist der richtige Weg“, sagte Yakin mit einem Lächeln.
Ob Chelsea in einem zukünftigen Transferfenster zu Xhaka zurückkehren wird, bleibt abzuwarten, auch wenn jeder Versuch, ihn Sunderland abspenstig zu machen, für die Blues alles andere als einfach wäre.
Die Black Cats stehen am Sonntag im Etihad vor einer schweren Aufgabe gegen Manchester City, danach wird sich Xhaka für die Nations-League-Einsätze der Schweizer Auswahl anschließen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































