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·5. August 2026

„Er hat gelogen und getäuscht“: Figo fordert Infantinos FIFA-Rücktritt

Artikelbild:„Er hat gelogen und getäuscht“: Figo fordert Infantinos FIFA-Rücktritt

Der internationale Fußball gerät nach einem beispiellosen institutionellen Angriff erneut ins Wanken. Luis Figo hat öffentlich den sofortigen Rücktritt des Präsidenten der FIFA, Gianni Infantino, gefordert.

In einer von ihm unterzeichneten Kolumne in der britischen Zeitung Daily Mail bezeichnete die Legende von Real Madrid und dem FC Barcelona das Verhalten des Schweizer Funktionärs als das „Niederträchtigste, Täuschendste und Egoistischste“, das er in seiner gesamten Sportkarriere erlebt habe.


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Auslöser dieser Stellungnahme war Infantinos umstrittener Plan, kommerzielle Anteile an der Weltmeisterschaft an private Investoren zu verkaufen. Der Portugiese versichert, dass der Funktionär gelogen und versucht habe, sich auf Kosten des Sports zu bereichern, den er eigentlich verteidigen sollte.

Mangelnde Unterstützung und institutionelle Krise

Diese entschlossene Haltung kommt genau inmitten eines Krisentreffens der eigenen Führungsspitze des Dachverbands.

Neben der Veröffentlichung des Textes in seinen sozialen Netzwerken behauptet Figo, dass Infantino die Unterstützung seiner engsten Berater und der weltweiten Fußballgemeinschaft vollständig verloren habe.

Der öffentliche Druck und der von Verbänden wie der UEFA haben den Funktionär gezwungen, von seinen Absichten abzurücken, doch der Imageschaden gilt in den höchsten Kreisen des Weltfußballs bereits als irreparabel.

Der historische Angreifer schließt seine Botschaft mit einem entschiedenen Aufruf zum sofortigen Handeln. „Es ist zu spät, um seine Würde zu retten, aber nicht, um den Fußball zu retten. Infantino muss sofort gehen“, erklärte er.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.


📸 Philipp Schmidli - 2016 Getty Images

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