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·20. April 2026

„Er machte alles schlimmer“ – Experte: Spalletti statt Comolli bei Juve

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Luciano Spalletti wurde kürzlich als Cheftrainer des Klubs für die nächsten zwei Spielzeiten bestätigt, doch Juventus könnte ihm noch weitreichendere Befugnisse übertragen.

Der 67-Jährige ersetzte Ende Oktober Igor Tudor nach einem katastrophalen Saisonstart. Auch wenn es für die Bianconeri nicht immer reibungslos lief, zeigte die Mannschaft zuletzt klar nach oben, was die Klubführung dazu veranlasste, den Vertrag des Trainers noch vor der gesicherten Qualifikation für die nächste Ausgabe der Champions League zu verlängern.


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Luciano Spalletti ist ein enger Vertrauter von Juventus-Eigentümer John Elkann

Neben dem Vertrauen und der Bewunderung der Spieler und der Fans hat Spalletti auch eine enge Bindung zum Mehrheitsaktionär von Juve, John Elkann, aufgebaut.

Der Patron stand in direktem Kontakt mit dem früheren italienischen Nationaltrainer, und seine Auftritte im Stadion sind häufiger geworden.

Laut dem italienischen Journalisten Franco Ordine wird diese starke Beziehung das Fundament des neuen Juventus-Projekts bilden.

„Der entscheidende Punkt ist nur einer: das klare Einvernehmen zwischen Spalletti und John Elkann“, sagte der Experte bei seinem Auftritt bei Pressing (via Tuttosport).

Diese Aussagen folgten auf den überzeugenden 2:0-Sieg der Bianconeri gegen Bologna, den viele als eine der besten Leistungen der Mannschaft unter Spalletti werteten.

Wird Spalletti Juves Transferkampagne leiten?

Neben der Arbeit mit der Mannschaft erwartet Ordine, dass Spalletti auch beim Kaderaufbau eine Schlüsselrolle spielen wird, besonders nach dem Debakel des vergangenen Sommers.

Juventus-CEO Damien Comolli war im vergangenen Sommer für die Transferkampagne des Klubs verantwortlich, und keiner seiner vier Neuzugänge (David, Joao Mario, Openda und Zhegrova) wurde als Erfolg angesehen.

„Bei allem Respekt für Comolli, seine Aktivitäten auf dem Transfermarkt haben die Lage verschlimmert. Man muss sich nur David und Openda ansehen.

„Diese direkte Abstimmung bedeutet, dass das nächste Transferfenster nach Spallettis Vorgaben gestaltet wird, nicht nach denen von Comolli.“

Außerdem sollte man beachten, dass Juventus im Januar auch Marco Ottolini als Sportdirektor verpflichtet hat. Der 45-Jährige hinterließ einen ordentlichen ersten Eindruck, indem er sich die Dienste von Jeremie Boga und Emil Holm sicherte.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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