The Peoples Person
·22. Juni 2026
Erik ten Hag zweifelt an Ronaldos Einfluss bei der WM

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Der legendäre ehemalige Manchester-United-Spieler Cristiano Ronaldo hat im Fußball fast alles erreicht, was es zu erreichen gibt. Der ikonische Torjäger hat beeindruckende 37 große Titel im Vereins- und Nationalmannschaftsfußball gesammelt, doch den Weltmeistertitel konnte er nie gewinnen – etwas, das er in diesem Sommer unbedingt nachholen will.
Trotz all seiner Erfolge steht der frühere Real-Madrid-Star wegen seiner Rolle in der portugiesischen Nationalmannschaft in der Kritik. Viele stellen infrage, ob das Team ohne den 41-Jährigen in der Startelf nicht gefährlicher und besser ausbalanciert wäre.
Ronaldo stand zwar im ersten Spiel Portugals bei dem Turnier gegen die DR Kongo in der Startelf, lieferte jedoch eine enttäuschende Leistung ab, die die Kritik an dem Star nur noch verstärkte. In der ersten Halbzeit der Partie gelang es dem ehemaligen United-Spieler nicht, Chancen zu kreieren, einen Torschuss abzugeben, einen Gegner erfolgreich auszuspielen oder ein Duell zu gewinnen.
Ronaldo ging mit dem Rückenwind seines ersten großen Titels seit fünf Jahren in die Weltmeisterschaft, nachdem sein Team Al Nassr die Saudi Pro League gewonnen hatte. Auch individuell spielte der legendäre Stürmer eine starke Saison und erzielte beeindruckende 30 Tore in nur 37 Einsätzen für den Klub.
Leicht gerät jedoch in Vergessenheit, dass der portugiesische Nationalspieler im Februar tatsächlich in den Streik trat, weil er der Meinung war, dass andere PIF-eigene Klubs auf dem Transfermarkt bevorzugt würden. Und das, obwohl Ronaldo schätzungsweise 500.000 Pfund pro Tag verdient.
Auch wenn dieses Thema recht schnell aus der Welt geschafft wurde, zeigt es doch, dass Ronaldo in seinen Klubs gern der Star sein möchte – und wenn er sich nicht respektiert fühlt, neigt er dazu, auszuteilen, so wie schon während seiner Zeit bei United, bevor sein Vertrag aufgelöst wurde.
Ronaldo dürfte entschlossener denn je sein, die Weltmeisterschaft zu gewinnen, nachdem er vor vier Jahren mitansehen musste, wie sein großer Rivale Lionel Messi den begehrten Pokal in die Höhe stemmte. Trotz all seiner Entschlossenheit hat Portugals Rekordnationalspieler bei den letzten großen Turnieren, an denen er teilnahm, jedoch kaum Einfluss genommen.
Bei der WM 2022 erzielte Ronaldo nur ein einziges Tor und verlor schließlich seinen Platz in der Startelf an Gonçalo Ramos. Zudem blieb der ehemalige Juventus-Stürmer auch bei der Euro 24 ohne Treffer, als sein Team im Viertelfinale ausschied.
Es ist wohl fair zu sagen, dass Erik ten Hag und Ronaldo während ihrer gemeinsamen Zeit in Old Trafford nicht das beste Verhältnis hatten. Der niederländische Trainer fand keinen echten Weg, Ronaldo in sein Team zu integrieren, und nachdem der legendäre Torjäger zunehmend frustriert über seine geringe Einsatzzeit war, zog er in einem vernichtenden Interview über Ten Hag und United her, was letztlich zur Auflösung seines Vertrags führte.
Während seiner Arbeit als Experte bei der Weltmeisterschaft wurde Ten Hag laut FC Update vom Sender NOS gefragt, ob er seit dem Abschied des portugiesischen Nationalspielers von United noch einmal mit Ronaldo gesprochen habe. „Natürlich habe ich seit seinem Abgang nicht mehr mit ihm gesprochen“, antwortete Ten Hag.
Anschließend erklärte Ten Hag genauer, warum er Ronaldo aus der Mannschaft genommen hatte. „Als Trainer steht das Interesse der Mannschaft immer über dem Interesse des Einzelnen. Und in diesem Moment hat es einfach nicht gepasst.“
Der frühere United-Trainer äußerte dann Zweifel daran, ob Ronaldo für sein Land noch immer auf höchstem Niveau liefern kann. „Irgendwann, und das ist einfach die Natur, ist es vorbei. Und ich bin wirklich sehr gespannt, ob er bei dieser Weltmeisterschaft noch den Unterschied machen kann.
„Ich denke, dass er bei einer Weltmeisterschaft wie dieser etwas bessere Chancen hat, weil das von der Intensität her weder die Premier League noch die Champions League ist. Deshalb glaube ich, dass er noch zu etwas fähig ist.
„Portugal hat eigentlich eine unglaublich starke Mannschaft. Sie sollten definitiv unter die letzten Vier kommen. Aber ich frage mich: Mit Ronaldo ist das natürlich die große Herausforderung. Wird es passen?“
Nur die Zeit wird zeigen, ob diese Weltmeisterschaft für Ronaldo tatsächlich eine zu viel ist, doch der portugiesische Nationalspieler wird alles daransetzen, seine Kritiker mit einer überragenden Leistung zum Schweigen zu bringen, wenn seine Mannschaft im zweiten Gruppenspiel auf Usbekistan trifft.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































