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·8. Januar 2026
Ersatz für 75-Millionen-Star: BVB-Flirt vor Premier-League-Transfer

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·8. Januar 2026

Im Sommer scheiterte Borussia Dortmund an einer Verpflichtung, jetzt probiert es ein Premier-League-Klub mit einer Verpflichtung eines Offensiv-Juwels des FC Arsenal.
Mit Antoine Semenyo hat das Winter-Transferfenster seinen ersten großen Wechsel bekommen. Für kolportierte 75 Millionen Euro zieht es den Flügelspieler vom AFC Bournemouth zu Manchester City, wo Pep Guardiola ihn von einem Wechsel überzeugt hat. Bournemouth braucht unterdessen mitten in der Saison einen Ersatz für seinen Superstar.
Laut einem Bericht des Independent schauen die Cherries mit Blick auf einen Semenyo-Nachfolger nach London, zum Tabellenführer der Premier League. Demnach ist Bournemouth an einer Leihe von Ethan Nwaneri vom FC Arsenal interessiert. Der 18-Jährige kommt in der hochkarätig besetzten Offensive der Gunners nicht über die Joker-Rolle hinaus, was Bournemouth sich zunutze machen möchte.
Bei elf Pflichtspiel-Einsätzen kommt Nwaneri nur auf knapp 450 Spielminuten, erzielte dabei einen Treffer. Jedoch scheint sich der Youngster mit seiner Rolle abgefunden zu haben und strebt einen Verbleib bei seinem Jugendklub an. Bereits im vergangenen Sommer lehnte der englische U21-Nationalspieler einen Arsenal-Abgang ab.
Damals war Borussia Dortmund konkret interessiert und soll Nwaneri zum absoluten Wunschspieler auserkoren haben. BVB-Trainer Niko Kovac wollte ihn demnach bei einem Anruf von einem Wechsel überzeugen, auch Jobe Bellingham, der Nwaneri aus der U21-Nationalmannschaft kennt, habe sich in den Transferpoker eingeschaltet, hieß es. Sämtliche Transferversuche des BVB blieben allerdings erfolglos.
Mikel Arteta konnte Nwaneri von einem Verbleib und sogar einer Vertragsverlängerung überzeugen. Der jetzige Kontrakt des gebürtigen Londoners ist bis 2030 gültig, Arsenal hat somit sämtliche Trümpfe in der eigenen Hand. Jedoch wäre eine Leihe sowohl aus Spieler- als auch aus Vereinssicht sinnvoll, um die Entwicklung des Offensiv-Juwels nicht zu gefährden, denn klar ist: Bei Arsenal wird sich an seiner Einsatzzeit voraussichtlich in naher Zukunft nichts ändern.









































