Erster Top-Klub beißt an: Endlich Bewegung im Coulibaly-Poker? | OneFootball

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·6. August 2026

Erster Top-Klub beißt an: Endlich Bewegung im Coulibaly-Poker?

Artikelbild:Erster Top-Klub beißt an: Endlich Bewegung im Coulibaly-Poker?

Nur noch rund zwei Wochen, dann startet für Werder Bremen die Saison 2026/27 mit der ersten Runde im DFB-Pokal. Bis dahin soll der Kader zum größten Teil stehen – eine gewagte Aufgabe, schließlich stehen noch ein Stürmer sowie ein Außenverteidiger und defensiver Mittelfeldspieler auf der Wunschliste.

Die Innenverteidigung dagegen ist kein Thema mehr, was auch daran liegt, dass Karim Coulibaly noch immer da ist. Eigentlich sollte der 19-Jährige – der auch auf der 57er-Liste vom neuen Bundestrainer Jürgen Klopp steht – in diesem Sommer für viel Geld verkauft werden, doch ein offizielles Angebot trudelte am Osterdeich bislang nicht ein – zumindest bis jetzt.


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Coulibaly in die Türkei?

Denn türkische Medien wollen erfahren haben, dass Galatasaray Istanbul ein Auge auf Coulibaly geworfen hat und sogar schon ein Angebot an Werder verschickt hätte. Dies ist laut der DeichStube jedoch schlicht falsch.

Ein Wechsel des 19-Jährigen an den Bosporus ist Stand jetzt also eher unwahrscheinlich. Dennoch bleibt laut der DeichStube ein Verkauf des jungen Innenverteidigers weiterhin das Wunschszenario – auch, weil Werder das Geld braucht, um die restlichen Transfers einzutüten.

Aufgeschoben statt aufgehoben?

Auf em Zettel von mehreren Klubs steht Coulibaly dennoch – vornehmlich aus dem Ausland. Auch deshalb geht man bei den Grün-Weißen davon aus, dass der 19-Jährige früher oder später noch verkauft wird und in diesem Zuge zum neuen Rekordverkauf der Bremer aufsteigt.

Dieser ist bislang Diego, der im Sommer 2009 für 27 Millionen Euro zu Juventus Turin wechselte. Coulibaly dürfte mindestens 30 Millionen in die Kassen spülen – und Werder damit ganz neue Möglichkeiten auf dem Transfermarkt eröffnen.

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