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·2. April 2026
Erstes Treffen mit Ole Book – Neuer Schlotterbeck-Vertrag nur mit Ausstiegsklausel für 2026?

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·2. April 2026

Vor dem Start in den Schlussspurt der Bundesliga-Saison, der für die Mannschaft von Trainer Niko Kovac am Samstagabend (18.30 Uhr) beim VfB Stuttgart beginnt, beherrscht nach wie vor Nico Schlotterbeck mit seiner ungeklärten Zukunft die Schlagzeilen rund um Borussia Dortmund. Nach der Rückkehr von der Nationalmannschaft ist es diesbezüglich nun zu einem ersten Austausch zwischen Schlotterbeck und dem neuen Sportdirektor Ole Book gekommen.
Als Grund für die Verzögerungen bei seiner Entscheidungsfindung führte Schlotterbeck nach dem 2:1-Sieg der DFB-Auswahl am Montag gegen Ghana selbst das Aus von Sebastian Kehl als Sportdirektor der Borussia an, stellte aber zugleich Gespräche mit Book in Aussicht.
Ein erstes Treffen hat nach Informationen der BILD nun am gestrigen Mittwoch stattgefunden. Beim persönlichen Kennenlernen dürfte es freilich auch um die Zukunft Schlotterbecks gegangen sein, die über das aktuelle Vertragsende 2027 hinaus in Dortmund liegen soll, wenn es nach Book und dem BVB geht. Der Innenverteidiger allerdings lässt sich momentan noch alles offen, dem Vernehmen nach möglicherweise auch deshalb, weil sich bei Manchester United und dem FC Liverpool doch noch attraktive Optionen in der Premier League bieten könnten.
Mit den eigentlich schon ausverhandelten Rahmenbedingungen eines neuen, dann bis 2031 laufenden Vertrages soll Schlotterbeck unterdessen auch nicht mehr vollends zufrieden sein. Laut BILD würden der 26-Jährige und seine Berater bei den Inhalten gerne noch etwas nachjustieren.

Foto: IMAGO
Offenbar hofft Schlotterbeck noch auf mehr als die bislang im Raum stehenden, bis zu 14 Millionen Euro pro Saison. Vor allem aber soll der ehemaliger Freiburger nicht erst 2027, sondern schon für diesen Sommer und damit die Zeit nach der WM 2026 eine Ausstiegsklausel wünschen.
Ab 2027 würde der neue Vertrag Schlotterbeck eine Wechselmöglichkeit für fixe 60 Millionen Euro bescheren. Ob sich der BVB auch für diesen Sommer auf ein solches Modell einlässt, ist zumindest fraglich.









































