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·3. September 2026

„Es wäre anders gelaufen“: Hojlund über sein Schicksalsspiel bei United

Artikelbild:„Es wäre anders gelaufen“: Hojlund über sein Schicksalsspiel bei United

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Vor dem Sommer 2023 galt Rasmus Hojlund als eines der spannendsten Sturmtalente Europas.


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Sein rasanter Aufstieg bei Atalanta und mit Dänemark erregte Aufsehen, und die Red Devils stimmten bereitwillig einem Deal über 72 Millionen Pfund zu, um ihn nach Old Trafford zu holen.

Als United ihn verpflichtete, galt Hojlund als Rohdiamant, in dem Glauben, dass man ihn zu dem tödlichen Stürmer formen würde, als den er sich bereits angedeutet hatte.

Allerdings bedeuteten das Fehlen einer ordentlichen Saisonvorbereitung vor seiner ersten Spielzeit im M16 sowie eine Rückenverletzung, die ihn zunächst außer Gefecht setzte, dass er vor dem Tor nur schwer in Form kam.

Während er in der Champions League mit fünf Toren in sechs Spielen großen Eindruck hinterließ, tat er sich in der Liga schwer und fand erst in der zweiten Hälfte der Saison 2023–24 zu einer ordentlichen Torform.

Am Ende kam er auf 10 Ligatore und stellte damit die Weichen für eine bessere Saison 2024–25. Doch dazu kam es nicht.

Schwache Saison 2024–25

In der Saison 2024–25 tat sich der Däne vor dem Tor enorm schwer und erzielte in 32 Ligaspielen lediglich vier Tore.

Am Ende dieser Saison standen Fragezeichen hinter seiner Zukunft. United drängte zunächst nicht auf einen Abschied, doch als sich die Chance bot, Benjamin Sesko zu verpflichten, zögerten die Red Devils nicht und holten den slowenischen Torjäger.

Seine Ankunft ließ den 20-maligen englischen Meister keine andere Wahl, als Hojlund abzugeben.

Hojlund wechselte daraufhin auf Leihbasis zu Napoli, wo er eine ordentliche Saison spielte — stark genug, um den Serie-A-Klub von einer festen Verpflichtung zu überzeugen.

Nun, eine Saison nach seinem Wechsel nach Neapel, hat sich der Stürmer zu seinem Abschied von United geäußert.

Hojlund über seine Zeit bei Manchester United und das traurige Ende

Im Gespräch mit der Gazzetta dello Sport gestand er: „Ich glaube nicht, dass irgendetwas Konkretes schiefgelaufen ist. Ich kam zu einem Klub mit einem Trainer. Es war ein schwieriges Jahr mit vielen Verletzungen, aber wir haben den FA Cup gewonnen, und ich war der beste Torschütze.

„Dann durchliefen wir eine schwierige Phase, und Amorim kam, ein hervorragender Trainer, aber mit einem anderen Spielstil. Die Mannschaft musste sich anpassen, und das war kompliziert. Wir haben alle gelitten.“

Interessanterweise nennt er die Niederlage im Europa-League-Finale gegen Tottenham Hotspur als das Spiel, das sein Schicksal besiegelte, und sagte:

„Mein erstes Jahr war ein Erfolg, das zweite nicht. Aber ich habe im Europa-League-Finale gespielt. Hätten wir gewonnen, wäre es eine andere Geschichte gewesen. Das ist Fußball. Manchmal läuft es gut, manchmal läuft es schlecht, aber ich bin sehr glücklich, für den Klub gespielt zu haben, von dem ich als Kind geträumt habe.“

Es sagt viel aus, dass Hojlund United noch immer sehr schätzt, anstatt in das Schuldzuweisungsspiel zu verfallen, wie es manche Spieler tun.

Sollte er seinen Torriecher wiederfinden und sein Potenzial endlich ausschöpfen, könnte er früher oder später wieder auf dem Radar der Red Devils auftauchen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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