REAL TOTAL
·22. August 2026
Espí wendet Patzer ab! Bellingham tauft ihn „Joselu Junior“

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Großer Jubel bei Real Madrid nach dem 2:1 – Foto: Alex Caparros/Getty Images
CARLOS ESPÍ über seinen Siegtreffer beim 2:1 gegen Espanyol: „Ich bin der glücklichste Mann der Welt, freue mich über die drei Punkte und dass ich helfen konnte. Der Trainer wollte, dass ich maximal arbeite, mit Kylian den Angriff bilde und ihm helfe. Es war verrückt, als ich beim Jubeln das ganze Team um mich herum hatte.“
JUDE BELLINGHAM über den Erfolg: „Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht und viele Chancen kreiert, um das zweite Tor zu machen. Es war ein Sieg der Mentalität, finde ich. Carlos macht von der Bank kommend ein Tor wie Joselu Junior. Gut, dass wir so beginnen.“
… den mannschaftlich geschlossenen Jubel nach dem 2:1: „Wir stehen zusammen. Für mich ist es im Fußball das Wichtigste, dass man zu jeder Zeit zusammensteht – ob in schwierigen oder guten Zeiten.“
… das Standardtraining und sein 1:0, das durch einen Freistoß fiel: „Wir haben diese Woche im Training daran gearbeitet. Es war ein sehr guter Ball von Arda, die Bewegungen der anderen hat mir den Raum eröffnet. Das war ein etwas einfaches Tor.“
… seine Torjäger-Version aus der ersten Saison, auf die nun einige spekulieren: „Ich weiß es nicht. Ich habe das gleiche gemacht wie die letzten beiden Spielzeiten – mit einem Tor. Wenn ich Tore mache, sagen alle: Oh, wie gut! Aber mir ist wichtiger, der Mannschaft spielerisch in jeder Hinsicht zu helfen. Tore zu machen, ist immer besonders, aber das Wichtigste ist die Unterstützung für die Mannschaft.“
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THIBAUT COURTOIS über den X-Beitrag von Espanyol gegen Vinícius Júnior („Ab wie vielen Schwalben kriegt man die zweite Gelbe? Frage für einen Freund.“): „Ich würde gerne all die Tweets der Mannschaften sehen, die gegen uns spielen, wenn sie gegen andere Mannschaften spielen. Von ihnen hätte Cala schon früher vom Platz gestellt werden müssen. Zuerst sollte man sich selbst im Spiegel anschauen und seine eigenen Spieler im Spiel betrachten. Alle Stürmer lassen sich fallen. Es ist sehr einfach, nur auf die eigene Seite zu schauen.“
... Yan Diomande: „Ich weiß nicht, wie viel er gekostet hat (lacht). Er ist ein Spieler, der noch nicht lange da ist. Schritt für Schritt. Ich sehe, dass er ein großartiger Spieler ist und uns viel geben wird.“
… Matchwinner Espí: „Er ist ein Biest. Manchmal sehe ich ihn im Training mit Konaté oder Rüdiger zusammenprallen. Das beeindruckt. Wir freuen uns für ihn. Der Einfluss von der Bank kann genauso groß sein wie der von den Spielern, die von Beginn an spielen.“
… den Druck, wieder Titel zu gewinnen: „Wenn man bei Real Madrid spielt, werden jedes Jahr Titel verlangt. Vor allem, nachdem man anderthalb Jahre lang nichts gewonnen hat. Das weiß jeder Spieler.“
… Rodri, der lieber beim FC Barcelona als bei Real unterschrieben hat: „Jeder Spieler entscheidet selbst, wo er spielen möchte. Schade für ihn. Ich weiß nicht, was ich sonst noch sagen soll.“
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