Football Italia
·6. August 2026
Esposito-Berater weist Cagliaris „Erpressung“-Vorwurf zurück, Klage folgt

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·6. August 2026

Der Streit zwischen Sebastiano Esposito und Cagliari ist scharf eskaliert: Der Berater des Stürmers droht mit rechtlichen Schritten, nachdem der Generaldirektor des Klubs seine Seite offenbar eines versuchten „Erpressungsversuchs“ beschuldigt hatte.
Laut calciomercato.com bezeichnete Cagliaris Generaldirektor Stefano Melis die Situation als „fast einen Erpressungsversuch“, eine Darstellung, die eine wütende Reaktion von Espositos Berater, Mario Giuffredi, im Gespräch mit TuttoCagliari.net hervorrief.
Giuffredi sagte, er kenne Melis nicht, der seiner Aussage nach nie bei den Verhandlungen anwesend gewesen sei, und wies den Vorwurf entschieden zurück. „Er sollte sich schämen, das Wort ‚Erpressung‘ benutzt zu haben“, sagte der Berater. „In unserer Welt ist kein Platz für dieses Wort.“

CAGLIARI, ITALIEN – 17. MAI: Leonardo Pavoletti von Cagliari mit Nicola Riva und Stefano Melis während des Serie-A-Spiels zwischen Cagliari Calcio und Torino FC im Stadio Sant’Elia am 17. Mai 2026 in Cagliari, Italien. (Foto von Enrico Locci/Getty Images)
Giuffredi ging noch weiter und kündigte an, die Angelegenheit vor Gericht zu bringen.
„Morgen werde ich bei den zuständigen Behörden Anzeige gegen Herrn Melis erstatten“, sagte er und fügte mit einer spitzen Bemerkung hinzu, der Generaldirektor sage zu seinem Präsidenten lediglich „Ja, Sir“.
Zudem erhob er einen brisanten Vorwurf gegen Klubbesitzer Tommaso Giulini und behauptete, der Präsident habe ihn gebeten, Espositos Vertragsverlängerung „vorzutäuschen“, ohne Cagliaris eigenes sportliches Personal zu informieren, und forderte Giulini auf, gegen seinen Direktor vorzugehen.
Der Auslöser des Streits war ein ärztliches Attest. Esposito wurde aus gesundheitlichen Gründen für eine gewisse Zeit krankgeschrieben; laut seinem Berater stand das Attest im Zusammenhang mit dem Stress, unter dem der Spieler stand, doch die Gültigkeit des Dokuments wurde zum Streitpunkt.
Giuffredi verteidigte es entschieden und stellte infrage, wie Melis, der kein Arzt ist, ein ärztliches Attest als „peinlich“ bezeichnen könne.
Die Eskalation ist der vorläufige Höhepunkt eines rasanten Zerwürfnisses. Esposito, dessen Wechsel von Inter erst im Sommer dauerhaft geworden war, hatte verbesserte Konditionen gefordert, bevor die Gespräche scheiterten; anschließend warf Cagliari ihm vor, das Trainingslager ohne Erlaubnis verlassen zu haben.
Was als vertragliche Meinungsverschiedenheit begann, ist inzwischen in Drohungen mit rechtlichen Schritten auf beiden Seiten gemündet.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































