Orgullo Rojo
·4. September 2026
Etwas spät

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Die Fragilität, die das Team in den letzten Spielen zeigte, machte deutlich, wie dringend die zentrale Zone von Alsina und Bochini mit Dynamik und Zweikampfstärke verstärkt werden musste. Obwohl sich die Bemühungen der Technischen Direktion bis zur letzten Minute der Transferperiode hinzogen, war das Ergebnis dasselbe wie auf der Mittelstürmer-Position: eine Reihe von Frustrationen, die bei De La Cuna Al Infierno im Detail geschildert wurden.
Die oberste Priorität für das Trainerteam war immer Elián Irala. Die Gespräche mit Shabab Al-Ahli begannen in Form einer Leihe und entwickelten sich später zu einem formellen Angebot, das eine Kaufpflicht über 3 Millionen Dollar für die Hälfte seiner wirtschaftlichen Rechte vorsah. Aus den Vereinigten Arabischen Emiraten kam jedoch nie eine offizielle Antwort, und mit der Zeit wurde die Operation schließlich auf Eis gelegt. Parallel dazu versuchte die Vereinsführung einen Tausch mit Tigre für Santiago González und legte dabei die Transferrechte von Santiago López auf den Tisch, doch in Victoria wurde das Tauschgeschäft rundweg abgelehnt, da man bereits eine vereinbarte Kaufoption für den jungen Angreifer hatte.
Als Notfallplan angesichts der Hindernisse bei González tauchte der Name Jalil Elías auf. Die Absicht des Orgullo Nacional war es, eine Leihe gegen eine Gebühr von 100.000 Dollar zu vereinbaren, doch die vertraglichen Forderungen des Spielers, die bei einem Monatsgehalt von über 50.000 Dollar lagen, machten die Verhandlungen undurchführbar und erleichterten später seinen Wechsel zu Estudiantes de La Plata.
Im entscheidenden Abschnitt des Tages wurden die Kontakte wegen Nicolás Tripichio wieder aufgenommen, obwohl die von San Lorenzo de Almagro festgelegte Ablösesumme von 2,5 Millionen Dollar die finanziellen Möglichkeiten des Vereins überstieg. Schließlich gab es noch eine kurzfristige Anfrage, die von Christian Bragarnik vorangetrieben wurde, um Federico Redondo näherzubringen, doch der Mittelfeldspieler selbst entschied sich dafür, in seinem aktuellen Klub zu bleiben und dort um einen Platz zu kämpfen. Ein entmutigendes Ende, das den Kader in diesem 2026 ohne neue Gesichter für das Mittelfeld zurückließ.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































