City Xtra
·28. Juli 2026
Europäische Topklubs aus dem Rennen um Manchester Citys Rodri

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Manchester City muss in diesem Sommer laut neuen Berichten aus Frankreich wohl kein Transferinteresse von UEFA-Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain für Rodri fürchten.
Der 30-Jährige steht den ganzen Sommer über im Mittelpunkt anhaltender Spekulationen. Vergangene Woche wurde berichtet, dass PSG Manchester City kontaktiert habe, um die Bedingungen eines möglichen Deals zu klären – ein Update, das als klares Signal echten Interesses des Französischen Meisters an einem Einstieg in das Rennen um seine Verpflichtung gewertet wurde.
Die jüngsten Berichte aus Frankreich zeichnen jedoch ein deutlich anderes Bild: Paris Saint-Germain soll sich inzwischen aus einer aktiven Jagd auf den Spanischen Nationalspieler zurückgezogen haben und sich damit aus einem Dreikampf verabschieden, der sich rund um den einflussreichsten Spieler im Etihad Stadium weiter zuspitzt.
Rodri wird am Montag in Madrid am Rücken operiert, während ein Transfer ins Santiago Bernabeu an Fahrt aufnimmt
Rodri geht in das letzte Jahr seines Vertrags bei Manchester City – ein Detail, das den Fokus von Klubs in ganz Europa auf eine Situation verschärft hat, die sich noch auf verschiedene Weise entwickeln könnte: von einer Verlängerung bei City über einen Abgang in diesem Sommer bis hin zu der Möglichkeit, dass der Ballon-d’Or-Gewinner 2024 in 12 Monaten ablösefrei geht.
Die Entscheidungen an den jeweiligen möglichen Zielen beginnen nun, die Ausgangslage für eine der folgenreichsten individuellen Transfergeschichten dieses Sommer-Transferfensters zu prägen.
Laut einem Bericht von Le Parisien wird PSG im aktuellen Transferfenster voraussichtlich keinen Versuch unternehmen, Rodri zu verpflichten. Die Klubführung setzt stattdessen auf den bereits vorhandenen Kader, von dem sie glaubt, dass er das beste Mittelfeld im Europäischen Fußball bildet.
Die Entscheidung der Rouge et Bleu, Abstand zu nehmen, spiegelt sowohl eine philosophische Haltung wider – dass Verstärkungen im zentralen Mittelfeld unnötig sind – als auch eine praktische, nachdem PSG in der vergangenen Saison mit einer Mittelfeldreihe, die die Klubführung bereits an der Spitze des Spiels sieht, den UEFA-Champions-League-Titel verteidigt hat.
Da sich der Ligue-1-Gigant nun zurückzieht, verengt sich die Jagd auf Rodri auf Barcelona und Real Madrid – Letzterem wird nachgesagt, bereits eine grundsätzliche Einigung mit dem Mittelfeldspieler selbst erzielt zu haben; sollte sich das bestätigen, wäre das die bislang entscheidendste individuelle Entwicklung in dieser Saga.
Barcelonas Interesse ist weiterhin ernsthaft, operativ aber kompliziert, da die anhaltende finanzielle Lage des Katalanischen Klubs einen Deal für einen Spieler von Rodris Klasse und mit seinen Vertragsforderungen strukturell schwierig macht – trotz des offensichtlichen Wunsches innerhalb der Kabine und des Trainerstabs, ihn ins Camp Nou zu holen.
Rodri erzielt Einigung über persönliche Bedingungen mit Real Madrid, während ein Abschied von Man City näher rückt
Dass PSG aus der Gleichung herausfällt, ist auf einer Ebene beruhigend für Enzo Maresca und den Fußballdirektor Hugo Viana – ein großer Interessent weniger reduziert den Wettbewerbsdruck in dieser Angelegenheit und die Wahrscheinlichkeit eines Bieterkriegs, dem man nur schwer widerstehen könnte.
Die gemeldete Einigung von Real Madrid mit Rodri persönlich bleibt jedoch der bedeutendste ungelöste Aspekt in einer Geschichte, die sich nun seit fast zwei Monaten entwickelt, nachdem es früher im Sommer direkte Kommunikation zwischen den beiden Klubs gegeben hatte, bevor Madrids öffentliche Haltung zunächst nahelegte, dass man den Deal nicht verfolge.
Manchester Citys Haltung war durchgehend, Rodri zu halten, und Marescas Worte in seiner ersten Pressekonferenz zur Kaderplanung ließen keinen Raum für den Abgang eines Spielers, den er als zentral für den Titelangriff 2026/27 ansieht – doch die Kombination aus einem Vertrag im letzten Jahr und einer gemeldeten persönlichen Einigung mit Real Madrid macht die Situation für den Klub zunehmend schwer, einseitig zu kontrollieren.
Ob Rodri selbst die gemeldete Madrid-Einigung in den kommenden Tagen bestätigt oder dementiert, wird darüber entscheiden, wie schnell sich diese Geschichte einer Lösung nähert – und ob Manchester City am Ende einen Spieler verkauft, den man eigentlich nicht verkaufen will, bevor das Transferfenster schließt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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