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·24. März 2026
Europaweit heiß begehrt: Eintracht-Star vor Abschied im Sommer?

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·24. März 2026

Es ist eine durchwachsene Saison, die Eintracht Frankfurt erlebt. Nach gutem Saisonstart stürzten die Adler komplett ab und bekamen insbesondere die Defensive nicht in den Griff. Trainer Dino Toppmöller wurde deshalb entlassen und durch Albert Riera ersetzt.
Doch auch unter dem Spanier läuft es noch nicht rund. Zwar hat Riera dei Defensive stabilisiert, doch offensiv ist es oft überschaubar, was sein Team auf den Rasen bringt. Zudem muss die Eintracht nach der Niederlage gegen Mainz 05 am Wochenende die Hoffnung auf das internationale Geschäft wohl endgültig begraben – zumindest, wenn Rang sieben am Ende dafür nicht reicht. Das könnte zu großen Kaderveränderungen führen.
Denn mehrere Frankfurt-Stars sollen bei einer verpassten Qualifikation für Europa eine Luftveränderung anstreben. Einer von ihnen ist Hugo Larsson. Der Schwede ist eine der wenigen Konstanten bei den Hessen in dieser Saison und könnte im Sommer den nächsten Schritt gehen.
Fabrizio Romano berichtet, dass mehrere Klubs aus der Premier League und der La Liga Kontakt zu Larssons Berater Hasan Cetinkaya aufgenommen hätten. Um welche Teams es sich dabei handelt, verrät der Transferjournalist allerdings nicht.
Es ist jedoch anzunehmen, dass es sich um die Top-Klubs der jeweiligen Ligen handelt. Der 21-Jährige galt schon im vergangenen Sommer als Abgangskandidat, das Interesse an ihm dürfte trotz der schwachen Eintracht-Saison kaum abgeflaut sein.
Positiv für Frankfurt: Man steht unter keinem Verkaufsdruck. Larsson hat in der Main-Metropole noch einen Vertrag bis 2029 und verfügt zudem über keine Ausstiegsklausel. Sportvorstand Markus Krösche kann im Fall der Fälle also auf eine sehr hohe Ablöse pochen.
Diese könnte sich noch einmal deutlich erhöhen, wenn Larsson eine gute Weltmeisterschaft spielt. Dafür muss er sich mit Schweden jedoch erst einmal qualifizieren. Am 26. März bekommen es die Skandinavier mit der Ukraine zu tun, in einem möglichen Playoff-Finale wartet am 31. März dann entweder Polen oder Albanien.









































