EPL Index
·31. August 2026
Everton nimmt Premier-League-Star ins Visier

In partnership with
Yahoo sportsEPL Index
·31. August 2026

Everton lotet aktiv einen Deal aus, um Jack Grealish zurück nach Merseyside zu holen, wobei laut The Athletic Gespräche mit Manchester City über ein weiteres Leihgeschäft laufen. Diese Entwicklung passt in einen breiteren und zunehmend geschäftigen Sommer für David Moyes, während der Klub seinen Kader für die neue Saison im Hill Dickinson Stadium weiter formt.
Grealish verbrachte die vergangene Saison auf Leihbasis bei Everton, und trotz einer Spielzeit, die durch die Fußverletzung aus dem Januar unterbrochen wurde, besteht innerhalb des Klubs weiterhin Interesse daran, diese Konstellation erneut aufzugreifen. Der 30-Jährige kam wettbewerbsübergreifend auf 22 Einsätze und steuerte zwei Tore sowie sechs Vorlagen bei, bevor der Ermüdungsbruch seinen Schwung stoppte. Diese Zahlen erzählen nur einen Teil der Geschichte, denn Everton schätzt seine Fähigkeit, den Ball zu tragen, Druck auf sich zu ziehen und in fortgeschrittenen Zonen Kontrolle ins Spiel zu bringen.
Der Zeitpunkt ist bemerkenswert. Evertons Optionen auf den Flügeln sind im Umbruch, und mehrere Entwicklungen auf dem Markt scheinen dieses Gespräch zu beeinflussen. Früher im Transferfenster zeigte City Interesse an Iliman Ndiaye, während Everton an einer Struktur interessiert war, die Grealishs Rückkehr hätte erleichtern können. Seitdem hat sich das Bild verändert: Tottenham bewegt sich nun in Richtung Ndiaye, während City seine Aufmerksamkeit auf andere Optionen auf dem Offensivmarkt richtet.
Damit treibt Everton einen Weg voran, der weiterhin machbar sein könnte, wenn die finanziellen Bedingungen passen. Grealish kam seit seiner Rückkehr zu City nur kurz zum Einsatz: als Einwechselspieler bei der Niederlage im Community Shield gegen Arsenal und beim Premier-League-Sieg gegen Bournemouth, ehe er für den Erfolg bei Crystal Palace sogar komplett aus dem Kader gestrichen wurde. Im Kontext gelesen deutet das darauf hin, dass sein Platz in den Plänen von Pep Guardiola weiterhin ungewiss ist.
Es gibt hier auch einen größeren Zusammenhang. City hat bereits weitreichende Veränderungen im Kader genehmigt, und gerade in den Offensivpositionen gab es erhebliche Bewegung. Everton steht derweil nicht still. Für eine Rückkehr von Richarlison wurde grundsätzlich eine Einigung erzielt, zudem hat sich der Klub mit Fulhams Rechtsverteidiger Kenny Tete beschäftigt, während weiter nach Lösungen für die Defensive gesucht wird.

Foto: IMAGO
Ebenso bedeutend ist die Entscheidung, den Vorstoß von Nottingham Forest für Harrison Armstrong abzuwehren. Es hatte Gespräche über einen möglichen Transfer für 40 Mio. Pfund gegeben, doch Evertons Haltung deutet auf einen Klub hin, der sich verstärken will, ohne einen seiner vielversprechendsten jungen Mittelfeldspieler abzugeben. In diesem Sinne würde ein erneuter Vorstoß bei Jack Grealish eine Rekrutierungsstrategie widerspiegeln, die darauf abzielt, bewährte Qualität auf Topniveau hinzuzufügen und gleichzeitig aufstrebendes Talent zu halten.
Aus Sicht eines Everton-Anhängers fühlt sich das nach einer Sache an, die man verfolgen sollte – vorausgesetzt, die Zahlen sind vernünftig. Grealish hatte in der vergangenen Saison zwar keine perfekte Leihzeit, aber es gab genug starke Momente, um zu zeigen, dass er in einer Mannschaft von Moyes noch immer ein großer Faktor sein kann. Wenn er fit war, gab er Everton etwas anderes: Ruhe am Ball, die Fähigkeit, das Spiel bei Bedarf zu verlangsamen, und die Qualität, gegen tief stehende Defensiven Lücken zu schaffen.
Die Verletzung ist die offensichtliche Sorge, und mit 30 muss man realistisch sein, was die Steuerung seiner Einsatzminuten angeht. Trotzdem wirkt es wie eine clevere Marktchance, wenn es sich erneut um eine Leihe und nicht um eine feste Verpflichtung handelt. Everton braucht nicht jeden Neuzugang langfristig zu binden, wenn der Spieler die Mannschaft sofort verbessern und das Niveau im Kader anheben kann.
Die Anhänger werden auch das größere Bild mögen, falls Richarlison zurückkehrt und Armstrong bleibt. Das beginnt dann wie eine Mannschaft auszusehen, die mit Identität, Energie und einer gewissen Schärfe aufgebaut wird. Kommt Grealish noch dazu, gibt es echten Grund für Optimismus. Er kennt das Umfeld bereits, bräuchte nicht viel Eingewöhnungszeit und, entscheidend, er wirkt wie ein Spieler, aus dem Everton das Beste herausholen könnte, wenn er sich vertraut fühlt. Für einen Klub, der in einem neuen Zuhause schnell vorankommen will, ist das wichtig.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
Live







































