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·25. August 2026

Evertons Ndiaye eine Option für Spurs, falls Gakpo nicht kommt

Artikelbild:Evertons Ndiaye eine Option für Spurs, falls Gakpo nicht kommt
Artikelbild:Evertons Ndiaye eine Option für Spurs, falls Gakpo nicht kommt

Everton-Stürmer Iliman Ndiaye ist Berichten zufolge eine Option für Tottenham Hotspur, falls ihnen Cody Gakpo entgeht.

Der Klub aus dem Tottenham Hotspur Stadium hat heute Morgen die Verpflichtung des brasilianischen Angreifers Savinho von Manchester City abgeschlossen.


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Spurs stehen außerdem kurz vor einer Einigung bei seinem ehemaligen Teamkollegen Omar Marmoush, doch Trainer Roberto De Zerbi will noch einen weiteren Angreifer.

Während Gakpo den Großteil des Sommers über ein Ziel war, steht der Niederländer auch auf dem Zettel von Man City.

Die Lilywhites haben Ausweichpläne parat, falls City ihnen im Werben um den Liverpool-Star zuvorkommt.

Ndiaye hat sich als Option für Tottenham herauskristallisiert, aber auch City beobachtet den Everton-Star.

Auch Rafael Leao von AC Mailand bleibt auf dem Radar der Spurs, und weitere Angreifer werden beobachtet, falls sie bei Gakpo leer ausgehen.

Ndiaye hat sich in der Premier League bewiesen und weckt außerdem das Interesse von Manchester United und Klubs aus der Saudi Pro League.

Everton ist verzweifelt bemüht, ihn zu halten, und wird von Interessenten mindestens 80 Millionen Euro verlangen, um den 26-Jährigen abzugeben.

Auch Arsenal hat das Tottenham-Ziel auf dem Radar, und ein Wechsel nach Nordlondon könnte für den senegalesischen Nationalspieler bevorstehen.

Ndiaye hat bei seinem aktuellen Vertrag bei den Toffees noch drei Jahre Restlaufzeit, und dieser enthält keine Ausstiegsklausel.

Everton versucht schon seit Längerem, ihn zu einem neuen Vertrag zu bewegen, doch diese Bemühungen blieben bislang ohne Ergebnis.

Ndiaye besteht darauf, dass in den neuen Vertrag eine Ausstiegsklausel aufgenommen wird, die bereits in diesem Sommer aktiviert werden könnte, bevor er einer Einigung zustimmt.

Spurs beobachten den Toffees-Angreifer bereits seit dem vergangenen Jahr und könnten nun in den kommenden Tagen einen konkreten Vorstoß unternehmen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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