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·19. Mai 2026

Ex-Bayern-Star Pavard verkündet Abschied – eine Chance für den BVB?

Artikelbild:Ex-Bayern-Star Pavard verkündet Abschied – eine Chance für den BVB?

Benjamin Pavard (30) wird Olympique Marseille im Sommer verlassen. Der französische Verteidiger hat sich emotional verabschiedet. Könnte er wieder für den BVB zum Thema werden?

Die Gerüchte der vergangenen Wochen haben sich bestätigt. Olympique Marseille wird die Kaufoption für Benjamin Pavard nicht ziehen. Der Franzose hat seinen Abschied nun via Instagram selbst verkündet und dabei emotionale Worte gewählt.


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Pavard verabschiedet sich mit emotionaler Botschaft

"Dieses Trikot zu tragen, wird mir als prägendes Erlebnis in meiner Karriere und in meinem Leben in Erinnerung bleiben", schrieb Pavard. Er habe immer versucht, "auf dem Platz alles zu geben und diesen Verein mit Respekt und Engagement zu vertreten."

Marseille hatte den Verteidiger im Sommer 2025 von Inter Mailand ausgeliehen. Die vereinbarte Kaufoption lag bei 15 Millionen Euro – zu viel für den Ligue-1-Klub. In Marseille kam Pavard auf 36 Einsätze, erzielte dabei einen Treffer und lieferte drei Vorlagen - offenbar nicht überzeugend genug für eine dauerhafte Verpflichtung.

Pavard kehrt somit zu Inter zurück. Dort besitzt er noch einen Vertrag bis 2028, eine sportliche Perspektive hat er bei den Nerazzurri allerdings nicht. Inter will den ehemaligen Bayern-Star italienischen Medienberichten zufolge verkaufen.

Günstige Gelegenheit für den BVB?

Wömöglich zieht es Pavard wieder in die Bundesliga. Im Februar berichtete unter anderem die Bild, dass Pavard auf der Liste von Borussia Dortmund steht. Es war die Rede von Leihe mit Kaufoption.

Womöglich klopfen die Schwarz-Gelben erneut an. Niklas Süle (30) verlässt den den Verein, um Rechtsverteidiger Julian Ryerson gibt es Abschiedsgerüchte, Manchester United soll Interesse bekunden.

Pavard bringt langjährige Bundesliga-Erfahrung mit (drei Jahre VfB Stuttgart, vier Jahre FC Bayern) und kann sowohl den Innen- als auch Rechtsverteidiger geben. Alllerings wäre fraglich, ob die Gehaltsvorstellungen des Franzosen zum BVB passen würden, sollten die Westfalen tatsächlich erneut anklopfen.

Zudem hat der BVB mit Joane Gadou für 20 Millionen ein neues Top-Talent für die Abwehr verpflichtet. Seine Entwicklung könnte durch einen Pavard-Transfer blockiert werden. Die neue Transferausrichtung unter Sportdirektor Ole Book sieht die Verpflichtung von Routiniers wie Pavard außerdem eher nicht vor.

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