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·7. März 2026

Ex-Buli-Star über Abstiegskampf: „HSV gefällt mir noch am besten“

Artikelbild:Ex-Buli-Star über Abstiegskampf: „HSV gefällt mir noch am besten“

Der Abstiegskampf in der Bundesliga nimmt immer mehr Fahrt auf. Mittendrin steckt vor einem wichtigen Auswärtsspiel in Wolfsburg auch der HSV.

Ex-Nationalspieler Aaron Hunt verfolgt die Lage mit großem Interesse. Gleich drei seiner früheren Klubs kämpfen aktuell um den Klassenerhalt: Werder Bremen, der VfL Wolfsburg und eben der HSV.


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Hunt, der seine Karriere in Bremen begann, später in Wolfsburg spielte und zwischen 2015 und 2021 für den HSV auflief, findet die Konstellation bemerkenswert. „Kurios. Alle meine früheren Vereine kämpfen um den Verbleib im Oberhaus. Dabei gefällt mir der HSV aber noch am besten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Hamburg noch großartig in den Tabellenkeller reinrutscht“, sagte der 39-Jährige gegenüber Bild.

Tatsächlich hat der Aufsteiger aus Hamburg derzeit noch ein kleines Polster auf die Abstiegsplätze. Doch nach zuletzt zwei Heimniederlagen ist der Vorsprung auf den Relegationsplatz auf vier Punkte geschmolzen. Sollte der HSV im Abstiegsshowdown gegen Wolfsburg verlieren, könnte auch der Abstand auf Rang 17 auf nur noch drei Zähler zusammenschrumpfen. Dennoch sieht Hunt die Hanseaten im Vorteil: „Aktuell ist ja nicht alles beim VfL das Gelbe vom Ei. Dagegen wirkt der HSV recht stabil als Aufsteiger. Entscheidend wird im Existenzkampf der Kopf sein. Ich rechne den Hamburgern gute Chancen ein.“

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Foto: Getty Images

Hunt macht klare HSV-Schwäche aus

Besonders überzeugt zeigt sich der ehemalige Mittelfeldspieler vom aktuellen Kader der Hamburger. Vor allem Neuzugänge und junge Leistungsträger haben bei ihm Eindruck hinterlassen. „Mit Nicolas Capaldo und Nicolai Remberg sind zwei Super-Kämpfer mit einer tollen Mentalität dazugekommen. Über den jungen Abwehrchef Luka Vuskovic muss man zudem nicht mehr so viele Worte verlieren. Er spielt eine überragende Saison“, lobte Hunt.

Sorgen bereitet ihm allerdings die schwache Auswärtsbilanz des HSV. Nur wenige Punkte in der Fremde stehen im deutlichen Kontrast zu den zumeist guten Heimauftritten im Volksparkstadion. Dennoch hofft Hunt auf Unterstützung von den Rängen: „Vielleicht werden nun die 10.000 mitreisenden Anhänger den HSV in Wolfsburg zum Sieg schreien.“

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