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·13. August 2026

Ex-Celtic-Duo O’Dea und Oko-Flex vor Sprung in die Champions League

Artikelbild:Ex-Celtic-Duo O’Dea und Oko-Flex vor Sprung in die Champions League

Celtic-Anhänger haben die Play-off-Runde der Champions League den ganzen Sommer über im Kalender markiert, doch mehrere bekannte Gesichter der Hoops haben sich bereits durch die Qualifikation gekämpft.

Zwei in Dublin geborene Ex-Celts sicherten sich am Dienstag ihre Plätze in der letzten Qualifikationsrunde: Darren O’Dea und Armstrong Oko-Flex kamen mit ihren jeweiligen Klubs weiter.

Der ehemalige Celtic-Verteidiger, B-Team-Chef und Player Pathways Manager O’Dea stieß in diesem Sommer zum Trainerstab von Yaya Toure bei Slovan Bratislava.


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Nach dem Erfolg gegen den georgischen Klub FC Iberia setzte sich Slovan in der dritten Qualifikationsrunde auch gegen den schwedischen Meister Mjallby durch und trifft nun in den Play-offs auf den slowenischen Meister Celje.

Der slowakische Klub dürfte den Celtic-Anhängern noch bekannt sein, nachdem die Mannschaft von Brendan Rodgers sie vor zwei Spielzeiten in der Champions League mit 5:1 im Parkhead abgefertigt hatte.

Auch Oko-Flex ist nur noch einen Schritt von der Ligaphase entfernt, nachdem er dem bulgarischen Meister Levski Sofia geholfen hat, eine Mannschaft auszuschalten, die Celtic nur allzu gut kennt.

Levski bekam es mit Kairat Almaty zu tun und schaffte es – anders als die Hoops in der vergangenen Saison –, die schwierige Reise nach Kasachstan erfolgreich zu meistern.

Ein spätes Tor verschaffte ihnen im Hinspiel einen 1:0-Vorsprung, ehe ein früher Treffer in Kasachstan den 2:0-Gesamtsieg sicherte. Der ehemalige Celtic-Nachwuchsspieler Oko-Flex stand in beiden Partien in der Startelf, nun wartet in den Play-offs AEK Athen auf Levski.

Andernorts überstand Bodo/Glimt ohne den neuen Celtic-Stürmer Kasper Hogh ein bemerkenswertes Duell und setzte sich nach Verlängerung schließlich mit 6:5 im Gesamtergebnis gegen Union Saint-Gilloise durch.

Schon früher in der Qualifikation gab es eine weitere Celtic-Verbindung, als Luis Palmas Lech Poznan trotz eines 4:1-Auswärtssiegs im Hinspiel dramatisch gegen AGF ausschied. Die dänische Mannschaft erlebte anschließend selbst einen Einbruch und verspielte ihren 2:1-Vorsprung aus dem Hinspiel, als der aserbaidschanische Meister Sabah sie im Rückspiel mit 4:0 abfertigte.

Celtic steigt derweil erst in den Play-offs in den Wettbewerb ein, wobei sich die Mannschaft von Martin O’Neill darauf vorbereitet, im Hinspiel nächste Woche in Glasgow LASK Linz zu empfangen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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