LIGABlatt
·29. November 2025
Ex-Fenerbahçe-Verteidiger Djiku bringt sich selbst bei Beşiktaş ins Gespräch

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·29. November 2025

Erst im September wechselte Alexander Djiku für 2,5 Millionen Euro von Fenerbahçe zu Spartak Moskau. Wirklich glücklich scheint der Innenverteidiger in Russland bislang nicht geworden zu sein, denn laut türkischen Medienberichten soll Djiku über seinen Berater im Hinblick auf einen möglichen Wintertransfer bei Beşiktaş angefragt haben.
Wie die türkische Tageszeitung "Sözcü" berichtet, liebäugelt der ehemalige Fenerbahçe-Akteur Alexander Djiku mit einer Rückkehr in die Süper Lig, nachdem er erst vor knapp drei Monaten ins russische Fußball-Oberhaus zu Spartak Moskau wechselte. Dabei soll der 31-Jährige mit Beşiktaş, einem der größten Rivalen seines Ex-Vereins, bereits ein konkretes Ziel im Falle eines erneuten Engagements in der Türkei ausgemacht haben. Demnach habe der Ghanaer mit französischer Staatsbürgerschaft den "Schwarzen Adlern" über seinen Berater seinen Wechselwunsch für die kommende Winter-Transferperiode ausrichten lassen. Wie es um das Interesse von BJK an einem Transfer von Djiku steht, ist momentan hingegen noch völlig unklar.
Impulse durch Gedson Fernandes?
Während es für Djiku bei Spartak Moskau, wo er vertraglich bis Sommer 2027 mit Option auf ein weiteres Jahr gebunden ist, sportlich ordentlich läuft, liegt der Auslöser für die schnellen Abwanderungsgedanken dem Vernehmen nach auf einer anderen Ebene. So sollen sich der Defensivspieler und seine Frau in Russland unwohl fühlen und deshalb immer mehr zu einer Rückkehr in die Türkei, wo das Paar das Leben sehr genossen habe, tendieren. Über die Gründe, warum Djiku nun ausgerechnet bei Beşiktaş anheuern will, kann derweil nur spekuliert werden. Ein möglicher Faktor könnten positive Erzählungen von Gedson Fernandes über den Traditionsverein vom Dolmabahçe-Palast sein: Der Portugiese, der BJK im Sommer den Rücken kehrte, ist bei Spartak Moskau Teamkollege von Djiku und scheint die "Schwarzen Adler" immer noch im Herzen zu tragen. Jedenfalls äußerte sich der 26-Jährige öffentlich zuletzt sehr wohlwollend über seinen Ex-Klub.
Foto: Ahmad Mora / Getty Images









































