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·10. Mai 2026

Ex-Gunner nach Streich aus dem Kader gestrichen

Artikelbild:Ex-Gunner nach Streich aus dem Kader gestrichen

Der frühere Arsenal-Stürmer wurde intern bestraft, aber auch seine längerfristige Zukunft bei Marseille ist nun ungewiss.

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Foto von CLEMENT MAHOUDEAU/AFP via Getty Images

Pierre-Emerick Aubameyang wurde nach einem Vorfall mit einem Feuerlöscher im Training nicht in den Marseille-Kader für das heutige Auswärtsspiel bei Le Havre berufen.


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Der frühere Arsenal-Stürmer wurde intern bestraft, nachdem er bei nächtlichem Übermut in der Commanderie laut La Provence den Sportkoordinator Bob Tahri mit einem Feuerlöscher besprüht hatte.

Dem Bericht zufolge war die Stimmung bereits angespannt, bevor sich die Situation zu einem größeren Tumult entwickelte, bei dem Räume verwüstet wurden und es unter den Spielern zu Duellen mit Sporttaschen kam.

Geronimo Rulli, Facundo Medina, Benjamin Pavard und der Bruder von Jurrien Timber, Quinten Timber, gehörten zu den in der beteiligten Gruppe genannten Personen, wobei Aubameyang als der Spieler identifiziert wurde, der Tahri besprühte.

Allerdings gibt es unterschiedliche Darstellungen des Vorfalls.

Im Umfeld von OM hieß es, dass eigentlich Medhi Benatia und nicht Tahri das Ziel gewesen sei. Von Aubameyangs Seite wurde der Vorfall als Scherz beschrieben, der zu weit ging, wobei Tahri anfangs noch Teil des allgemeinen Spaßes gewesen sei.

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Foto von LOIC VENANCE/AFP via Getty Images

Dem Bericht zufolge wurde die Episode letztlich nicht als aggressiv eingestuft, obwohl ein Marseille-Funktionär sie zunächst so beschrieben hatte, bevor er seine Meinung änderte. Dennoch hielt der Klub den Vorfall für schwerwiegend genug, dass Interimspräsident Alban Juster und der designierte Präsident Stéphane Richard am Freitag zum Trainingsgelände kamen.

Aubameyang erwog offenbar, eine Stellungnahme zu veröffentlichen, entschied sich aber dagegen, um die Situation nicht weiter zu verschärfen. Er hat sich bei Tahri, den Präsidenten und Benatia entschuldigt.

„Er hat sich lächerlich gemacht, einen Denkzettel bekommen und sich entschuldigt. Diese Geschichte hätte intern geregelt werden können“, sagte eine den Spielern nahestehende Person gegenüber La Provence.

Aubameyang wird voraussichtlich nur das Spiel gegen Le Havre verpassen, wobei die Strafe wohl vor Marseilles Heimspiel gegen Rennes aufgehoben wird.

Seine längerfristige Zukunft bleibt jedoch ungewiss. Er steht noch bis 2027 unter Vertrag, aber laut La Provence ist ein Abschied in diesem Sommer nun so wahrscheinlich wie nie zuvor, wobei Marseilles Verpassen der Qualifikation für die Champions League die Gehaltspläne im gesamten Kader beeinflusst.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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