Daily Cannon
·25. Juli 2026
Ex-Gunner unterschreibt erneut bei seinem alten Trainer

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·25. Juli 2026


Foto via Leyton Orient auf Twitter
Leyton Orient bestätigte in dieser Woche die Verpflichtung des ehemaligen Arsenal-Akademieverteidigers Joseph Olowu und gab bekannt, dass man sich mit dem 26-Jährigen auf einen Dreijahresvertrag geeinigt hat.
Olowu hatte die Saison 2025/26 bei Stockport County verbracht und wird mit Leyton Orient nun in der League One bleiben.
„Dieser Wechsel fühlt sich für mich absolut richtig an, und ich freue mich sehr darauf, loszulegen“, sagte Olowu. „Ich möchte auf und neben dem Platz Einfluss auf die Mannschaft haben und hier ein positiver Charakter sein.“

Foto via Leyton Orient auf Twitter
Ein Teil des Reizes eines Wechsels zu den O’s war vermutlich die Möglichkeit, wieder unter Richie Wellens zu spielen. Der aktuelle Trainer von Leyton Orient war auch der Mann, der Olowu zu den Doncaster Rovers holte, dem ersten Klub des Spielers nach seinem permanenten Abschied von Arsenal.
Olowu und Wellens verbrachten in Doncaster nur eine kurze Zeit zusammen: Der ehemalige Gunner unterschrieb im September, und Wellens verließ den Klub im Dezember. Doch dem Trainer gefiel offenbar, was er sah.
„Jo ist jemand, den ich von Arsenal verpflichtet und dem ich sein Ligadebüt gegeben habe“, erinnerte sich Wellens. „Er hat mit Doncaster den Aufstieg geschafft und war bei Stockport Teil einer Mannschaft, die in der vergangenen Saison erfolgreich war.
„Er hat eine gute Größe, und seine Daten in Zweikämpfen sind sowohl in der Luft als auch am Boden sehr gut. Er ist schnell und ermöglicht es uns, sehr aggressiv zu sein, wenn wir den Ball zurückerobern wollen. Wir haben das Gefühl, dass wir Jo im 1-gegen-1 allein lassen können, und mit 26 zeigt seine Karrierekurve weiterhin nach oben.
„Auch menschlich ist er ein großartiger Typ und ein starker Charakter, der dazukommen und einer unserer Führungsspieler sein wird. Das ist wirklich eine sehr gute Verpflichtung für uns.“

Foto via Leyton Orient auf Twitter
Olowu wird besonders darauf brennen, wieder auf dem Platz zu stehen, wenn man bedenkt, wie seine Saison bei Stockport endete: Eine Verletzung im April verhinderte, dass er in der entscheidenden Saisonphase noch eine Rolle spielen konnte.
Stockport kämpfte noch um den Aufstieg, als Olowu sich verletzte, doch am Ende wurde das Team Dritter und verlor ohne ihn das Play-off-Finale.
Leyton Orient spielte am anderen Ende der Tabelle und rettete sich mit drei Punkten Vorsprung vor dem Abstieg. Olowu wird hoffen, dabei zu helfen, ihr Schicksal zu wenden und sie in dieser Saison in der Liga nach oben zu führen.

Foto via Instagram
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































