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·24. August 2026
Ex-Liverpool-Star: Sie könnten verpassten Brentford-Star bereuen

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·24. August 2026

Liverpools Unentschieden gegen Newcastle löste im Studio von Sky Sports eine ausführliche Debatte aus, wobei sich die Hauptthemen auf Konterangriffe, die Struktur des Mittelfelds und die Frage konzentrierten, ob der aktuelle Kader die richtige defensive Balance hat. Unter den diskutierten Namen und Profilen stach eines hervor: Sangare.
Das Gespräch verlagerte sich von Schlüsselmomenten im Spiel hin zu einer breiteren Bewertung von Liverpools Formation, besonders wenn sich Umschaltsituationen gegen sie entwickelten. In diesem Zusammenhang kam die Runde immer wieder auf die Idee zurück, dass Liverpool vor Schließung des Transferfensters möglicherweise noch einen spezialisierten defensiven Mittelfeldspieler benötigt.
Im Rahmen der Diskussion äußerte sich Daniel Sturridge direkt in seiner Einschätzung. „Ich denke persönlich, dass die Mannschaft einen defensiven Mittelfeldspieler braucht. Wir sprechen bei Liverpool seit den letzten drei Jahren über einen defensiven Mittelfeldspieler, und ich denke, dass Gravs dauerhafter Einzug ins Team und Liverpools Gewinn der Premier League diese Philosophie irgendwie verändert haben.“
Diese Denkweise prägte den Rest der Debatte. Die Frage war nicht, ob Liverpool Qualität im Mittelfeld hat, sondern ob sie das richtige Profil haben, um die Abwehr zu schützen, wenn Gegner mit hohem Tempo umschalten.
Der klarste Hinweis auf eine mögliche Verpflichtung kam, als sich die Diskussion dem Spielertyp zuwandte, der Liverpool möglicherweise fehlt. Sturridge nannte Sangare als Beispiel für die Eigenschaften, die derzeit fehlen.
Er sagte: „Aber wenn man das Mittelfeld wirklich analysiert, sind das alles von Natur aus eher offensiv ausgerichtete Spieler. Wenn man sich jemanden wie Brentford anschaut, sie holen Sangare, richtig? Und wenn man sich die Statistiken ansieht, springen sie sofort ins Auge. Dritter bei Interceptions, Dritter bei Tacklings, Dritter bei zurückgewonnenen Ballbesitzen.“
Sturridge ging dann auf Preis und Passform ein und sagte: „Genau. Richtig. Und für mich sind 39 Millionen Pfund. Da denkt man sich irgendwie, das ist nicht besonders viel Geld für jemanden wie Liverpool. Ich sage nicht, dass er die Lösung gewesen wäre, aber die Statistiken springen ins Auge, und man denkt, Liverpool hat dieses Spielerprofil im Moment nicht.“
Der entscheidende Punkt der Diskussion war das Profil über den Namen zu stellen. Sky Sports stellte Sangare als Maßstab für defensive Produktion dar, als einen Mittelfeldspieler, der zu Interceptions, Tacklings und Ballrückeroberungen fähig ist – Eigenschaften, von denen Liverpool im Zentrum des Spielfelds laut der Diskussion mehr braucht.
Er äußerte auch seine Ansicht zu Dominik Szoboszlais bester Rolle. „Ich denke auch, wenn ich ehrlich bin, dass Szoboszlai wahrscheinlich besser als Zehner ist. Das denke ich wirklich. Ich bin jetzt einfach ehrlich, denn ich denke tatsächlich, dass er den Ball gut trifft. Er setzt das Pressing sehr gut an, und insgesamt ist er meiner Meinung nach ein offensiver ausgerichteter Spieler.“
Es gab zudem eine breitere taktische Erklärung dafür, warum Liverpool in Umschaltsituationen anfällig wirkte. Eine Ansicht aus der Diskussion war, dass „wenn euer gesamtes Mittelfeld nach vorne geht und versucht, in den Strafraum zu stoßen, ihr euch selbst offenlegt“. Diese Sorge wurde anschließend mit dem Urteil weiter zugespitzt, dass es „aus Liverpools Sicht taktisch nicht gut genug ist“.
Ein großer Teil der Analyse konzentrierte sich darauf, wie Liverpool Newcastles Konter verteidigte. Im Studio wurde untersucht, warum Liverpool trotz häufig ausreichender Spieler hinter dem Ball in Schlüsselmomenten dennoch offen wirkte.
Eine Erklärung war simpel: „Sie bekommen die Balance nicht richtig hin.“ Eine andere bezog sich konkreter auf die Struktur der Rückwärtsbewegung und die Abstände durch die Mitte. „Wenn man über die Balance im Mittelfeld spricht, scheint sie nicht zu stimmen.“
Diese Sorge zog sich von der ersten Phase des Konters bis zur letzten defensiven Entscheidung. In der Diskussion fiel auch der Satz: „Wenn du Zweifel hast, geh zurück, denn du kannst immer Leute zurückbekommen, die dich unterstützen und dir helfen. Aber er wurde zwischen zwei Entscheidungen erwischt. Jetzt findet er sich in einem Laufduell wieder. Ein Laufduell gegen Elanga wirst du nicht gewinnen.“
Dieselbe Passage unterstrich, wie sehr Tempo die Psychologie eines Verteidigers verändert. „Das geht dir definitiv in den Kopf.“
Aus Liverpools Sicht stärkte das das Argument für mehr Absicherung vor der Viererkette. Ein spezialisierter defensiver Mittelfeldspieler wurde als der Spieler dargestellt, der organisieren, seine Position halten und den offenen Raum in den zentralen Bereichen verringern könnte.
Das übergeordnete Fazit aus der Sky-Sports-Diskussion blieb in der Struktur verankert. Liverpools offensive Mittelfeldspieler bringen technisches Niveau, Energie und Kreativität mit, doch der Verweis auf Sangare war das deutlichste Signal dafür, was nach Ansicht einiger fehlt. Ob Liverpool vor Ablauf der Frist darauf reagiert, bleibt abzuwarten, aber das on air vorgebrachte Argument war eindeutig: Sie brauchen mehr Absicherung, mehr Balleroberung und mehr natürliche defensive Präsenz im Mittelfeld.
Die Diskussion von Sky Sports kann über deren Berichterstattung angesehen werden, wobei die Debatte über Sangare, Liverpools Mittelfeld-Balance und den Bedarf an einem defensiven Mittelfeldspieler nach einem aufschlussreichen Nachmittag den Ton vorgab.
Quellenangabe: Sky Sports.
Quelle: Sky Sports
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































