Football Italia
·16. Juli 2026
Ex-Roma-/Juve-Spieler: England-Argentinien-Schiri „eine Schande“

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·16. Juli 2026

Englands Niederlage gegen Argentinien im Halbfinale der Weltmeisterschaft löste in Italiens Fernsehstudios Wut aus, wobei die Serie-A-Legenden Marco Tardelli und Paulo Roberto Falcao während einer hitzigen Nacht in Atlanta die Spielleitung scharf kritisierten.
Laut Corriere dello Sport herrschte im Studio von Rai 1 Entsetzen über eine hitzige erste Halbzeit in Atlanta, wobei Juventus-Legende Tardelli den Ton vorgab.
„Ein Spiel, das beginnt, und sofort begeht Paredes ohne jeden Grund ein übles Foul. Eine Schande. Dann auch noch die Engländer, eh … Kein Fußball. Nur Fouls!“, sagte der Weltmeister von 1982.
Seine Wut richtete sich auch gegen die Ansetzung des amerikanischen Schiedsrichters: „Der Schiedsrichter hat gar nichts gemacht. Das ist unglaublich, ich würde gern wissen, wer ihn dorthin gesetzt hat. Was hat ein amerikanischer Schiedsrichter mit diesem Spiel zu tun? Er ist dem nicht gewachsen.“

ATLANTA, GEORGIA – 15. JULI: (ANMERKUNG DER REDAKTION: Das Bild wurde mit einer ferngesteuerten Kamera hinter dem Tor aufgenommen.) Lautaro Martinez #22 aus Argentinien erzielt das zweite Tor seiner Mannschaft gegen Jordan Pickford #1 aus England während des Halbfinalspiels der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 zwischen England und Argentinien im Atlanta Stadium am 15. Juli 2026 in Atlanta, Georgia. (Foto von Buda Mendes/Getty Images)
Auch die Roma-Ikone Paulo Roberto Falcao war außer sich und hob eine Szene hervor, die völlig ungeahndet blieb.
„Irgendwann schlägt jemand zu, und der Schiedsrichter gibt nicht einmal Rot. Erstaunlich!“, sagte der Brasilianer. „Das ist ein tätlicher Angriff, kein normales Foul. Dieser Schlag hätte Rot verdient, ein voller Schlag. So etwas habe ich im Fußball noch nie gesehen. Wenn das so weitergeht, endet es ganz sicher nicht mit elf gegen elf.“
Tardellis abschließende Spitze fasste das Urteil aus dem Studio zusammen: „Der Schiedsrichter ist unfähig, dieses Spiel zu leiten, es gibt zu viele Fouls, und er hat sogar vor einem Argentinier einen englischen Spieler verwarnt. Das ist eine Schande.“
Am Ende beendeten beide Teams die Partie tatsächlich mit elf Mann, und das Drama nahm spät noch einmal deutlich Fahrt auf: Anthony Gordons Führungstor in der zweiten Halbzeit wurde durch Enzo Fernández’ brillanten Ausgleich in der 85. Minute zunichtegemacht, bevor Lautaro Martínez in der Nachspielzeit per Kopf den Siegtreffer erzielte. Lionel Messi bereitete beide Tore vor, während sich der Titelverteidiger das Finalticket gegen Spanien sicherte.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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