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·27. Juli 2026

Ex-Schalker Churlinov auf dem Sprung nach Polen

Artikelbild:Ex-Schalker Churlinov auf dem Sprung nach Polen

Darko Churlinov verlässt die Türkei und zieht weiter. Der Außenstürmer hat in der polnischen Ekstraklasa einen neuen Arbeitgeber gefunden und soll noch heute unterschreiben.

Vertrag bis 2028 mit Option bei Pogon Stettin

Laut Sky steht Churlinov vor einem ablösefreien Wechsel zu Pogon Stettin. Sein Kontrakt dort soll bis 2028 laufen, mit der Option auf ein weiteres Jahr. Damit verlässt der nordmazedonische Nationalspieler Kocaelispor nach nur einer Saison in der Süper Lig. Beim türkischen Erstligisten konnte er sich nie richtig durchsetzen und verpasste das erhoffte Karrierehoch in einer der attraktiveren Ligen Europas.


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Churlinov bringt solide Erfahrung aus dem deutschen Profifußball mit. In seiner Karriere stand er unter anderem für den 1. FC Köln, den VfB Stuttgart und den FC Schalke 04 auf dem Platz. In der Bundesliga kam er auf 16 Einsätze, in der 2. Bundesliga auf 38 Spiele. Für die nordmazedonische Nationalmannschaft absolvierte er bislang 42 Länderspiele und gehört damit zu den erfahreneren Spielern seines Landes. Seine beste Phase hatte er beim VfB Stuttgart, wo er unter anderem in der Europa League zum Einsatz kam.

Karrieresprung in Polen?

Nach Stationen in Deutschland und der Türkei landet Churlinov nun in Polen. Pogon Stettin gehört zu den etablierten Klubs der Ekstraklasa und hat in den vergangenen Jahren regelmäßig um die Meisterschaft mitgespielt. Der Verein aus der Hafenstadt an der Oder bietet dem Nordmazedonier Erstligafußball und eine gewisse Stabilität. Beides hatte er zuletzt vermisst.

Ob der Wechsel nach Polen ein Neustart oder nur eine weitere Zwischenstation wird, hängt davon ab, ob Churlinov dort endlich die Konstanz findet, die ihm in Deutschland und der Türkei fehlte. Das Talent war nie die Frage. Die Kontinuität schon eher. Mit 42 Länderspielen im Rücken und internationalem Know-how könnte er bei Pogon eine wichtige Rolle einnehmen. Beweisen muss er es noch.

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