Ex-Schiedsrichter erklärt Rote Karte in Arsenal-Chelsea | OneFootball

Ex-Schiedsrichter erklärt Rote Karte in Arsenal-Chelsea | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: Daily Cannon

Daily Cannon

·8. September 2026

Ex-Schiedsrichter erklärt Rote Karte in Arsenal-Chelsea

Artikelbild:Ex-Schiedsrichter erklärt Rote Karte in Arsenal-Chelsea

Dermot Gallagher hat die Entscheidung des Schiedsrichters verteidigt, Gabriel Magalhaes nach einem Tritt gegen den Kopf von Emi Martinez nicht vom Platz zu stellen, und erklärt, dass der Verteidiger den Ball gespielt hat.

Artikelbild:Ex-Schiedsrichter erklärt Rote Karte in Arsenal-Chelsea

Foto von Ryan Pierse/Getty Images

Arsenal gewann am Sonntag mit 2:1 gegen Chelsea, doch einige Chelsea-Fans waren empört über das, was sie für ein klares Vergehen für eine Rote Karte hielten, das vom Schiedsrichter ignoriert wurde.


OneFootball Videos


Gabriel Magalhaes und Emi Martinez gehörten zu einer Spielertraube am Boden, die versuchte, den Ball zu spielen, doch der Tritt des Arsenal-Verteidigers traf Martinez in der Ausholbewegung am Kopf.

Es war bestenfalls nur ein Streifschlag, doch einige meinten, das sei einer Roten Karte würdig gewesen. Im Gespräch mit Sky Sports sahen der frühere Schiedsrichter Dermot Gallagher und seine Co-Moderatoren das anders.

Artikelbild:Ex-Schiedsrichter erklärt Rote Karte in Arsenal-Chelsea

Foto über Sky Sports News

„Sie liegen alle am Boden. Da ist ein großes Durcheinander. Er will den Ball ganz klar wegschlagen, und er trifft den Ball“, betonte Gallagher.

„Deshalb springt er aus den Händen von Martinez. Dann geht sein Fuß hoch und trifft Martinez am Kopf. Ich glaube nicht, dass da irgendeine böse Absicht dahintersteckt.“

Tim Sherwood stimmte zu und sagte: „Ich glaube, sein Fuß ist oben vom Ball abgerutscht und hat Martinez getroffen. Ich finde, Martinez macht viel zu viel daraus. Das ist das Warnsignal.“

Und um ihre einhellige Meinung zu unterstreichen, fügte Jay Bothroyd hinzu: „Ich fand überhaupt nicht, dass das eine Rote Karte sein sollte.“

Artikelbild:Ex-Schiedsrichter erklärt Rote Karte in Arsenal-Chelsea

Foto von Justin Setterfield/Getty Images

Bei den anderen umstrittenen Szenen des Spiels war Gallagher der Meinung, dass Declan Rice Morgan Rogers tatsächlich gefoult hat, als der Chelsea-Angreifer aufs Tor zulief, dass die Szene aber nicht die Schwelle für ein VAR-Eingreifen mit einer Roten Karte erreichte.

„Rice zieht klar gegen ihn raus und bringt ihn zu Fall, aber der VAR kann nur sagen: Rote Karte oder nichts“, erklärte Gallagher. „Ist es eine Rote Karte? Nein. Wenn der Schiedsrichter es gesehen hätte, hätte er auf Foul entschieden.“

Schließlich war Gallagher der Ansicht, dass ein mögliches Foul an Rogers im Vorfeld von Arsenals Siegtreffer eine diskutable Entscheidung war, dass vor dem Tor aber zu viel Zeit vergangen war, um das Spiel noch zurückzupfeifen.

„Er [der Schiedsrichter] dachte nicht, dass es ein Foul war. Ist es ein Foul? Diskutabel“, sagte Gallagher. „Das Spiel ist immer weitergelaufen, also hat das die Aktion überhaupt beeinflusst? Arsenal hat den Ball in der eigenen Hälfte gewonnen. Wenn man den VAR da eingreifen lässt, hat man keinen Schiedsrichter mehr.“

Artikelbild:Ex-Schiedsrichter erklärt Rote Karte in Arsenal-Chelsea

Foto von Justin Setterfield/Getty Images

Sherwood ging sogar noch einen Schritt weiter und deutete an, dass es von Anfang an gar kein Foul gewesen sei.

Morgan Rogers hat sich einfach fallen lassen“, beharrte Sherwood. „Er [Konsa] hat ihn einfach körperlich weggedrückt. Das ist kein Foul.“

Insgesamt scheint das Sky-Sports-Trio nur sehr wenig Mitgefühl mit Chelsea gehabt zu haben, wobei eine Gelbe Karte für Rice wohl das Schlimmste gewesen wäre, das hätte passieren können. Es gab weder einen Grund für eine Rote Karte noch dafür, Arsenals Tore abzuerkennen.

Artikelbild:Ex-Schiedsrichter erklärt Rote Karte in Arsenal-Chelsea

Foto von Ryan Pierse/Getty Images

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

Impressum des Publishers ansehen