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·20. April 2026

Ex-Schiris: Citys Khusanov hätte Rot sehen müssen, nicht Arsenals Gabriel

Artikelbild:Ex-Schiris: Citys Khusanov hätte Rot sehen müssen, nicht Arsenals Gabriel

Ehemalige Schiedsrichter haben ihre Ansichten zu den möglichen Roten Karten bei Arsenals Niederlage gegen Manchester City geäußert und argumentieren, dass Abdukodir Khusanov hätte vom Platz gestellt werden müssen, Gabriel Magalhaes jedoch nicht.

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Foto von Michael Regan/Getty Images

Obwohl es bei Arsenals Spiel gegen Manchester City am Sonntag größtenteils um den Fußball ging und nicht um eine Schiedsrichter-Kontroverse, musste Anthony Taylor doch zwei wichtige Entscheidungen treffen.


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Die erste war, als Abdukodir Khusanov Kai Havertz zu Fall brachte, als der Arsenal-Stürmer allein auf das Tor zulief. Die zweite war, als Gabriel Magalhaes gegen Ende des Spiels mit Erling Haaland aneinandergeriet.

In beiden Situationen entschied sich Taylor dagegen, eine Rote Karte zu zeigen, doch viele sind der Meinung, dass er in beiden Fällen zu nachsichtig war.

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Foto von Michael Regan/Getty Images

Der ehemalige Schiedsrichter Keith Hackett glaubt, dass Khusanov Glück hatte, für das Foul an Havertz keinen Freistoß gegen sich gepfiffen zu bekommen, und dass es eine klare Rote Karte gewesen wäre, wenn das Foul gegeben worden wäre.

„Wenn Anthony Taylor auf Freistoß entschieden hätte, dann besteht für mich kein Zweifel daran, dass eine klare Vereitelung einer offensichtlichen Torchance vorlag, und das hätte eine Rote Karte für den Spieler von Manchester City zur Folge gehabt“, sagte Hackett.

„Nach Ansicht der Videoaufnahmen denke ich, dass der Spieler von Manchester City ziemlich glücklich sein kann, nicht des Feldes verwiesen worden zu sein.“

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Foto von Michael Regan/Getty Images

Was Gabriels Zusammenprall mit Haaland angeht, sagte der ehemalige Schiedsrichter Dermot Gallagher gegenüber Sky Sports, dass der Schiedsrichter seiner Ansicht nach mit einer Gelben Karte für beide Spieler zu einer fairen Entscheidung gekommen sei.

„Es ist nicht das Klügste, was man tun kann“, räumte Gallagher ein. „Er geht ein enormes Risiko ein. Aber wenn man genau hinschaut, geht er vorne an ihm runter, er geht nicht durch ihn hindurch, er verpasst ihm keinen Kopfstoß.

„Ich denke ehrlich gesagt, dass es ein sehr faires Ergebnis war. Ich denke, beide sind aggressiv, ich denke, das hat sich bei beiden über das ganze Spiel hinweg gezeigt, und es hat einfach verdeutlicht, worum es ging.“

Letztlich scheint es, dass die ehemaligen Offiziellen glauben, Arsenal sei bei der Niederlage am Sonntag vom Schiedsrichter und vom VAR härter behandelt worden als der Gegner.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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