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·3. Januar 2026
Ex-Spieler des 1. FC Köln: Der nächste Bundesligist will Damion Downs verpflichten

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Redaktion
3 Januar, 2026
Möglicherweise gibt es schon in der Rückrunde ein Wiedersehen mit dem 1. FC Köln: Nach dem Hamburger SV will nun auch Werder Bremen Damion Downs verpflichten.

Damion Downs wird künftig das Köln-Trikot nicht mehr tragen
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Ausgerechnet der große Rivale macht dem Hamburger SV nun Konkurrenz im Buhlen um Kölns Ex-Stürmer Damion Downs. Wie „Sky“ berichtet, soll sich Bremen bereits nach dem Angreifer erkundigt haben. Downs war bekanntlich im vergangenen Sommer vom 1. FC Köln nach England zum FC Southampton gewechselt. Bei den „Saints“ wird der Stürmer bislang aber nicht glücklich. In der Liga kam der 21-Jährige bislang elf Mal zum Einsatz, bereitete einen Treffer vor und hat sich sonst noch gar nicht auf das Scorerboard gebracht. Zuletzt kam der Angreifer nicht mehr zum Einsatz, ein Wechsel scheint daher eine gute Option. Zumal es für den Stürmer auch um die WM-Teilnahme mit den USA geht. Downs hatte sich gegen den DFB entschieden, war zunächst auch nominiert, zuletzt aber nicht mehr berücksichtigt worden.
Ein Wechsel in die Bundesliga könnte sich also als wichtiger Karriereschritt entpuppen. Nach Informationen von come-on-fc.com gibt es sogar noch weitere Interessenten aus der Bundesliga. Laut englischen Medien ist Southampton aber nur bereit den Spieler abzugeben, wenn ein adäquater Ersatz für die Offensive gefunden wird. Den gibt es bislang noch nicht. Werder Bremen soll laut der Deichstube zudem auch noch an weiteren Stürmern interessiert sein. So sollen auch Fraser Hornby oder Nelson Weiper auf der Liste von Werder stehen. Beim FC hatte man Downs einen neuen Vertrag vorgelegt, doch der Stürmer hatte sich gegen einen Verbleib entschieden und war für eine festgeschriebene Summe von acht Millionen Euro plus Boni nach England in die zweite britische Liga gewechselt. Das hatte dem FC wiederum Spielraum für den Transfermarkt im Sommer ermöglicht.
Auch durch die Einnahmen aus Transfers mit Downs und Max Finkgräfe war Thomas Kessler in der Lage, ein Dutzend neuer Spieler zu verpflichten, der Mannschaft ein neues Gesicht zu verleihen.









































