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·17. Mai 2026
Exklusiv: FC Basel fragt wegen Kwadwo Duah an

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·17. Mai 2026

Mit dem Auswärtsspiel gegen den FC Lugano endet am Sonntag (16.30 Uhr) für den FC Basel eine durchzogene Saison. Endlich, dürften viele meinen, die es mit Rotblau halten. Immerhin verpasst der FCB sämtliche gesteckte Ziele.
Im Netz unken nicht wenige, dass Basel durch den Aufstieg des FC Vaduz in die Super League nächste Saison ja doch noch international spiele. Spässchen dieser Art werden David Degen und seine Crew nicht unbedingt gefallen.
Der Basler Oberboss will dem Kader zur kommenden Saison ein neues Gesicht verpassen. Degen kündigte eine «Gesamtanalyse» an, die schmerzhaft werden dürfte. «Wir müssen im Sommer die richtigen Schlüsse ziehen, um wieder eine konkurrenzfähige Mannschaft auf den Platz zu bringen.»
FC Basel will neuen Topstürmer verpflichten – Kwadwo Duah ein Kandidat
Wie 4-4-2.ch erfuhr, sucht der FCB für die kommende Saison nach einem Topstürmer – die Definition für etwaige potenzielle Wechselkandidaten ist an Schweizer Verhältnisse angepasst. Im Rahmen des Fahndungsprozesses haben die Basler Details bezüglich einer möglichen Zusammenarbeit mit Kwadwo Duah erfragt.
Die darauf folgenden Antworten dürften die Basler Transferträume, auch wenn sicherlich noch nicht traumwandlerisch, schnell wie Schall und Rauch verpuffen lassen.
Duah ist vertraglich noch bis 2028 an Ludogorets Razgrad gebunden. Beim bulgarischen Serienmeister wird der 29-Jährige mit fürstlichen etwa 960.000 Euro netto im Jahr alimentiert. Ein solch hohes Salär würde das Basler Budget sprengen. Und nicht nur das: Rasgard soll zudem zwischen vier bis fünf Millionen Euro Ablöse aufrufen.
So denkt der FC Basel bei Kwadwo Duah
Die Basler Überlegungen: Duah würde als sechsfacher Schweizer Nationalspieler keinen Ausländerplatz wegnehmen und kennt aufgrund seiner bisherigen Erlebnisse in der Super League, unter anderem in Diensten des FC St. Gallen, das Charakteristikum des Schweizer Fussballs bestens.
In Bulgariens efbet Liga gehört Duah, wenn er fit ist, locker zu den besten Stürmern. Mit Ludogorets sammelte er regelmässige Spielpraxis auf den grossen Bühnen des europäischen Fussballs. In dieser Saison ging es in der Champions League sogar in die Playoffs.
Ein Duah-Transfer würde jedenfalls eine Menge Ressourcen binden – und das für einen einzigen Spieler. Deshalb ist die nachverfolgbare Spur zu diesem möglichen Transfer Stand jetzt noch nicht wirklich brandheiss.
Ein Deal der Grössenordnung Duah ist aus Basler Sicht wohl nur mit Verkäufen finanzierbar. Diese wird es im Sommer wieder reichlich geben. Bénie Traoré, Metinho, Moritz Broschinski und Marin Soticek gelten als Verkaufskandidaten. Bei Philip Otele ist noch offen, ob der HSV die vereinbarte Kaufoption in Höhe von rund fünf Millionen Euro ziehen wird.
Nach Informationen von 4-4-2.ch würde auch Albian Ajeti den FC Basel verlassen, wenn ein Klub aus dem Mittleren Osten (Saudi-Arabien, Katar, Dubai und Co.) kommt, um ihm stattliche finanzielle Rahmenbedingungen zu bieten. Danach sieht es aktuell aber nicht aus.
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