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·23. September 2026

Exklusiv: GC setzt auch Umberto Romano auf die Trainerliste

Artikelbild:Exklusiv: GC setzt auch Umberto Romano auf die Trainerliste

GC befindet sich nach der Entlassung von Peter Zeidler auf Trainersuche. U19-Coach Umberto Romano ist einer der Kandidaten, mit dem sich die Hoppers beschäftigen.

Der Grasshopper Club Zürich befindet sich auf Trainersuche. Mal wieder. Nach der krachenden 1:5-Niederlage in Luzern am vergangenen Wochenende zog GC die Reissleine und stellte Peter Zeidler frei. Bis die Findungskommission ihre Arbeit erfolgreich abgeschlossen hat, übernehmen Zeidlers Assistenten Daniel Pavlovic und Shkelzen Gashi.

Doch wer kommt überhaupt als Zeidler-Nachfolger infrage? Nach Informationen von 4-4-2.ch beschäftigt man sich in Niederhasli auch mit Umberto Romano als langfristige Lösung. Der gebürtige Stadtzürcher steht dabei zwar nicht ganz oben auf der Liste, in den internen Beratungen ist der Name aber schon gefallen.


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Romano wird bei GC ausserordentlich geschätzt, nicht umsonst ist er im Sommer als U19-Trainer engagiert worden. Romano hat sich einen exzellenten Ruf bei der Ausbildung junger Spieler erworben. Der Italo-Schweizer leitete jahrelang erfolgreich die Nachwuchsteams im Kanton Zürich, war dabei für den FC Winterthur und dem FC Zürich tätig. Seine Expertise im Juniorenbereich gilt als sein grösstes Steckenpferd.

Und genau das könnte als Lösung passen. Die Bridge Football Group, die seit diesem Sommer als GC-Mehrheitseigner figuriert, hat sich ganz gross auf die Fahne geschrieben, wieder verstärkt auf einheimische Spieler und die eigene Jugendakademie zu setzen. Das Multi-Klub-Modell soll dazu dienen, den GC-Campus vollumfänglich zu nutzen und weiterzuentwickeln.

Romano kennt alle Facetten des Schweizer Fussballs. Bevor er an die Seitenlinie wechselte, war Romano in Diensten von Winterthur, Lugano, Baden, dem FCZ und St. Gallen selbst ein verlässlicher und gestandener Mittelfeldspieler im helvetischen Topfussball.

Umberto Romano bei GC nicht ganz oben auf der Liste

Klar, GC beschäftigt sich vor allem mit externen Kandidaten, die sich in den vergangenen Tagen auch reichlich beworben und ihr Exposé beim Präsidenten Ludovic Deléchat eingereicht haben.

Die Zürcher Entscheidungsträger wollen so schnell wie möglich eine Lösung für die vakante Trainerstelle finden. In den ersten neun Meisterschaftsspielen zeigte GC stark schwankende Leistungen und hinkt dadurch den eigenen Erwartungen hinterher.

Der neue Trainer muss vor allem an der defensiven Anfälligkeit arbeiten. Obwohl die Offensive statistisch zeitweise gute Chancen kreierte, erwies sich die Defensive (bereits 24 Gegentore) als absolut nicht erstligareif.

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